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GzgA in mittleren und großen Betrieben

Psychische Gefährdungen resultieren häufig aus sehr hoher Arbeitsintensität, ungünstiger Dauer, Lage und Verteilung der Arbeitszeit, sozialen Konflikten, mangelhafter ergonomischer Gestaltung oder dem Zusammenwirken mehrerer psychischer Belastungsfaktoren wie zum Beispiel häufigen Störungen bei hohem Konzentrationserfordernis und hohem Zeitdruck.

In sieben Schritten zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

So vielfältig die Ursachen sein können, so vielfältig sind mögliche Ansatzpunkte für präventive Maßnahmen: Arbeitsmittel, Arbeitsumgebung, Arbeitsorganisation, Mitarbeiterqualifikation oder die Gestaltung der sozialen Umwelt kommen in Frage.

In Lösungsworkshops werden Befragungsergebnisse konkretisiert und gemeinsam Lösungsideen entwickelt. (Foto: 123rf.com/auremar)
In Lösungsworkshops werden Befragungsergebnisse konkretisiert und gemeinsam Lösungsideen entwickelt. (Foto: 123rf.com/auremar)

Die Gesundheit der Beschäftigten ist die Voraussetzung für ihre Leistung. Und damit die Basis für den Erfolg jedes Betriebes. Die BG ETEM hilft Ihnen mit ihrem Programm "Gemeinsam zu gesunden Arbeitsbedingungen" dabei. Das Programm führt Sie in sieben Schritten zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung.

Beachten Sie, dass die Gefährdungsbeurteilung der psychischen Belastung nur sinnvolle Ergebnisse erzielen kann, wenn sie aktuell ist, beziehungsweise aktuell gehalten wird.

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