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Grafiken zur Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

Wir sind auf Facebook! Regelmäßig veröffentlichen wir dort interessante Zahlen, Fakten und Grafiken zur Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Auf dieser Seite erhalten Sie ausgewählte Grafiken zum Herunterladen. Klicken Sie auf das Facebook-Icon rechts, um uns zu folgen.

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Bahn statt Stau

Autofahren bringt einen schnell in Fahrt - vor allem im Stau, wenn nichts mehr geht. Warum nicht mal auf die Bahn umsteigen und in Ruhe ein gutes Buch genießen?

Bahn statt Stau (JPEG, 1039 KByte)

Ergonomie am Rechner

Heute ist Tag der Rückengesundheit. Kennt ihr das: Rückenprobleme am Arbeitsplatz? Schmerzende Hände? Das solltet ihr nicht auf euch sitzen lassen. Mit diesen 5 Tipps wird das Arbeiten am Computer gleich sehr viel angenehmer. Unser Tipp: Auch wenn ihr einen Laptop oder ein Tablet verwendet, richtet sie euch so ein, dass ihr komfortabel damit arbeiten könnt.

Ergonomie am Rechner (JPEG, 1053 KByte)

Ersthelfer

Fakt: jeder Betrieb mit 2-20 anwesenden Beschäftigten muss einen Ersthelfer haben. Bei mehr als 20 anwesenden Versicherten in Verwaltungs- und Handelsbetrieben müssen 5 Prozent der anwesenden Beschäftigten, in anderen Betrieben 10 Prozent der anwesenden Beschäftigten als Ersthelfer zur Verfügung stehen.

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Freizeitstress vermeiden

Feierabend für den Stress! Auch Freizeitaktivitäten können für Stress sorgen, wenn man sich zu viel vornimmt. Deswegen einfach mal die Füße hochlegen und entspannen.

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Gabelstapler Mythos 1

Jeder der einen PKW-Führerschein besitzt, darf einen Gabelstapler bedienen. Falsch! Nur Personen, die über eine spezielle Fahrerlaubnis ("Staplerschein") verfügen, dürfen einen Gabelstapler bedienen.

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Gabelstapler Mythos 2

Gabelstapler mit Verbrennungsmotoren dürfen überall fahren. Falsch! Sie dürfen nur in dafür zugelassenen Räumen fahren, da der Verbrennungsmotor Gefahrstoffe erzeugt.

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Gabelstapler Mythos 3

In der Kabine des Gabelstaplers gibt es keine besonderen Sicherheitssysteme. Falsch! Alle Gabelstapler müssen mit einem Rückhaltesystem (geschlossene Kabine, Bügeltüren oder Gurt) ausgerüstet sein. Für die Fahrer heißt das, bitte auch benutzen.

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Handlauf verwenden

Klingt zwar banal - wirkt jedoch Wunder: das Verwenden des Handlaufs auf der Treppe. Denn so sorgt ihr für sicheren Halt. Geländer sollten deshalb selbst bei wenigen Stufen immer vorhanden sein.

Handlauf verwenden (JPEG, 1618 KByte)

Kabelsalat vermeiden!

Wer kennt das nicht: Weil zu wenig Steckdosen vorhanden sind, greift man zu Verlängerungskabeln, die schnell im Kabelsalat enden. Diese Stolperfallen könnt ihr einfach beheben, indem ihr die Kabel über die gesamte Länge mit einem auffälligen Klebeband fixiert oder aber noch besser die Kabel über den Fußleisten und dem Türrahmen verlegt.

Kabelsalat vermeiden! (JPEG, 1490 KByte)

Licht an!

Damit ihr nicht im dunkeln tappt empfiehlt sich die Installation von funktionierenden Lampen - ganz besonders im Treppenhaus oder im Flur.

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Gesundes Lieblingslied

Musik geht tatsächlich ins Blut! Und zwar dann, wenn man sein Lieblingslied hört. Das aktiviert das Wohlfühlhormon Dopamin, wodurch weniger Stresshormone ausgeschüttet werden und der Blutdruck sinkt.

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Nackenübung

Die folgende Nackenübung schafft Entspannung! Setzt euch hin, kippt das Becken auf dem Stuhl nach vorn und zieht den Bauchnabel nach innen in Richtung Wirbelsäule, um dem Hohlkreuz vorzubeugen. Jetzt die Hände hinter dem Kopf verschränken und ganz langsam mit den Händen Druck auf den Hinterkopf ausüben. Haltet die Spannung kurz und reduziert sie wieder ganz langsam.

Nackenübung (JPEG, 861 KByte)

Pause

Laut einer Umfrage der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) lässt jede/r vierte Beschäftigte zwischen 18 und 24 Jahren häufig die Pause sausen. Dabei sind die Ruhezeiten gesetzlich festgelegt und wer mehr als sechs Stunden täglich arbeitet, muss zwischendurch mindestens 30 Minuten Pause machen. Wie sieht das bei euch aus? Verzichtet ihr auch auf eure Pause, weil ihr sonst euer Arbeitspensum nicht schafft?

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Ruckzuck rückenfit in der Pause!

Ruckzuck rückenfit in der Pause! Schon mit kleinen Übungen könnt ihr in der Arbeitspause euren Rücken aufmuntern: jeweils 10 bis 20 Wiederholungen und mindestens drei Durchläufe solltet ihr absolvieren, bis die Entspannung eintritt. Also, nix wie los!

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Rückenfit

Mit der sogenannten Strickleiter-Übung könnt ihr eure Schultern gut lockern. Dazu setzt ihr euch und streckt die Arme neben dem Kopf nach oben - Schultern schön unten lassen. Die Handflächen zeigen entweder nach vorn oder zueinander und dann geht’s los: hebt die Arme abwechselnd nach oben, als würdet ihr wirklich eine Strickleiter hochklettern. Den Oberkörper müsst ihr ansonsten ruhig halten.

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Rückenschmerzen

Denkt an euren Rücken! Mehr als die Hälfte der Deutschen klagt mindestens einmal im Jahr über Rückenprobleme. Frauen trifft es im Durchschnitt dabei häufiger als Männer. Kennt ihr das vielleicht auch?

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UV-Strahlenbelastung in Berufen

Gerade jetzt im Sommer solltet ihr eure Haut vor der Sonne gut schützen! Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) hat im Rahmen eines Forschungsprojektes erstmalig detaillierte Belastungsdaten für die verschiedensten Tätigkeiten in Außenbereichen gesammelt und ausgewertet. Seht selbst, wie stark sonnenbelastet welche Berufe tatsächlich sind.

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Teppiche fixieren!

Stolperfallen lauern überall - dabei könnt ihr Unfälle durch einfache Maßnahmen vorbeugen. Tückische Teppichkanten lassen sich zum Beispiel durch beidseitig klebende Beläge verhindern. Gittermatten und Fließe unter dem Teppich wirken außerdem rutschhemmend.

Teppiche fixieren! (JPEG, 1544 KByte)

Fitmacher Wald

Diese Woche präsentieren wir euch ein paar Tipps gegen Stress. Hier kommt Tipp Nummer 1: Ist die Luft raus? Dann heißt es raus in den Wald und Sauerstoff tanken. Außerdem regt Bewegung an der frischen Luft das Herz-Kreislauf-System an.

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Wegeunfall

Mehr als 87.000 Berufstätige sind im ersten Halbjahr 2015 auf dem Weg zur Arbeit oder zurück verunglückt. Wichtig ist, einen Wegeunfall unverzüglich dem Arbeitgeber zu melden und einen Durchgangsarzt aufzusuchen! http://www.bgetem.de/unfall-berufskrankheit/durchgangsarzt-suchen/durchgangsarzt-suchen

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Zeit für E-Mails

Anti-Stress Tipp Nummer 2. Zeit für E-Mails. Wer privat noch ständig das Gefühl hat, seine Elektropost checken zu müssen, sollte sich dafür feste Zeiten am Tag einräumen. Eine halbe Stunde am Nachmittag reicht da vielleicht schon aus.

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