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German Paralympic Media Award 2016 verliehen

Mit einer Feierstunde im Beisein von Schirmherrin Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, hat die DGUV am 6. April 2016 in Berlin den German Paralympic Media Award verliehen. Sie zeichnet damit herausragende journalistische Beiträge über den Behindertensport aus. Der Sonderpreis ging in diesem Jahr an den Ex-Formel-1-Rennfahrer und heutigen Paralympics-Handbiker Alessandro Zanardi.
German Paralympic Media Award 2016 verliehen

Die Gewinner des Paralympic Media Awards 2016 (Foto: Wolfgang Bellwinkel / DGUV)

Inhaltich nahmen die nominierten Beiträge verstärkt den Gedanken der Inklusion in den Blick. Die siebenköpfige Jury aus Sport, Verbänden und Politik lobte die hohe Qualität und leidenschaftliche Berichterstattung der eingereichten Beiträge. "Wir alle kennen die Berichte über die Paralympics. Doch es gibt tausende tolle Anlässe dazwischen, über die es sich zu berichten lohnt. Der Leistungssport lebt vom Breitensport", sagte DGUV-Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Breuer. Dies sei auch ein Motiv für die DGUV gewesen, diesen Medienpreis ins Leben zu rufen. Er ist Teil eines vielfältigen Engagements für den Reha- und Behindertensport, denn, so Breuer: "Ohne Sport als Eingangstür wären wir mit unserer Rehabilitation nicht so erfolgreich."

Die Preisverleihung erlebten rund 150 Gäste aus Medien, Politik, Sport und Verbänden. Moderatorin Katrin Degenhardt und DGUV-Kommunikationsleiter Gregor Doepke führten durch das Programm. Nach zweijähriger Pause hatte die DGUV den Journalistenpreis für herausragende Beiträge zum Behindertensport zum 16. Mal ausgeschrieben. Zusätzlich zu den Kategorien Print, Hörfunk und Film/TV gab es erstmals die zwei neuen Kategorien Foto und Online/Social Media.

Der nächste German Paralympic Media Award wird im Jahr 2017 vergeben. Alle nominierten Originalbeiträge, Fotos, Videos sowie aktuelle Informationen finden Sie im Internet unter www.dguv.de/gpma.

Auf dem Foto v.l.n.r.: Lukas Eberle (Kategorie Online/Social Media), Prof. Dr. Walter Schaffartzik (stv. für Alessandro Zanardi, der den Sonderpreis erhalten hat), Robert Freis (Kategorie TV/Film), Daniela Müllenborn (Kategorie Hörfunk), Christoph Cadenbach (Kategorie Print) und Oliver Kremer (Kategorie Foto).