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Raus aus der Stressfalle

(31.05.2017) Jeder zehnte leidet psychisch oder körperlich an den Folgen von Stress. Er ist laut dem Wissenschaftlichen Institut der AOK der Grund für knapp jeden zehnten Krankheitstag in Deutschland. Was tun, wenn man sich in Job und Alltag überfordert fühlt? Hierzu gibt die BG ETEM wertvolle Tipps im neuen "impuls - die Zeitung für alle Beschäftigten".

In unserer schnelllebigen Zeit wird so viel kommuniziert wie nie, prasselt ständig Neues auf uns ein, wird immer mehr erwartet: Die Notfallsysteme fahren hoch, Stress entsteht. Wird er chronisch, drohen letztlich auch körperliche Beschwerden. Stichwort Burn-out-Syndrom - der Punkt, an dem schlicht gar nichts mehr geht. Und wer einmal in der Stressfalle sitzt, findet schlecht wieder heraus.

In der neuen Ausgabe des Versichertenmagazins "impuls - die Zeitung für alle Beschäftigten“ thematisiert die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM), wie schnell es dazu kommen und wie man sich schützen kann. "Stress entsteht, wenn wir das Gefühl haben, einer Situation nicht mehr gewachsen zu sein. Das ist meist der Fall, wenn die externen und internen Ressourcen nicht mehr ausreichen, um die Anforderungen, die das Leben stellt, bewältigen zu können.", so die BG ETEM.

Ganz vermeiden lassen wird Stress sich nie. Ob er jedoch chronisch wird und sich negativ auf die Gesundheit auswirkt, hängt maßgeblich von den individuellen Voraussetzungen ab. Zudem sind erlernte mentale Werkzeuge wichtig, die man im Bedarfsfall abrufen kann. Manchen Menschen ist einfach dadurch geholfen, dass sie sich mehr Zeit zum Abschalten und zur Erholung nehmen. Einfache Maßnahmen sind etwa das zeitweise Ausstöpseln von Internet, Handy und Telefon. Das ist auch zu empfehlen, um sich ausschließlich auf eine wichtige Aufgabe konzentrieren zu können.

Einfach mal "Nein" sagen
Gut ist es auch, wenn man gelernt hat, nicht alles immer anzunehmen. Einfach mal "Nein, das geht leider nicht" sagen oder Aufgaben abgeben ­- viele können das nicht aus dem Stegreif, müssen sich solche Verhaltensweisen erst antrainieren. Auch persönliche Rücksichtsorte seien laut der BG ETEM sehr wichtig, um die Balance wieder herstellen zu können.

Diese und viele weitere Tipps und Informationen - etwa zum Schutz gegen Sommerhitze oder zum sicheren Pendeln mit dem Fahrrad - enthält die neue "impuls"-Ausgabe.

"impuls" downloaden
Die Ausgaben von "impuls" können über die Website www.bgetem.de als PDF-Datei heruntergeladen werden. Die Zeitung informiert sechsmal im Jahr alle Versicherten über Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Informationen zum Thema Sichtbarkeit im Straßenverkehr bietet auch das Aktionsmobil "Zweiradsicherheit" der BG ETEM, das von Betrieben gebucht werden kann.

Hintergrund BG ETEM
Die BG ETEM ist die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,9 Millionen Beschäftigte in gut 220.000 Mitgliedsbetrieben. Sie kümmert sich um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in den Mitgliedsbetrieben sowie um Rehabilitation und Entschädigung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Für ihre Mitgliedsunternehmen übernimmt die BG ETEM die Haftung für die gesundheitlichen Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten gegenüber den Beschäftigten und stellt diese auch untereinander von der Haftung frei.


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Pressekontakt
Christian Sprotte
Pressesprecher
Telefon 0221 3778-5521
Telefax 0221 3778-25521
Mobil 0175 260 73 90
E-Mail sprotte.christian@bgetem.de
Internet www.bgetem.de, Webcode 11364615