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Unfallversicherung

Mitarbeiter, die von ihrem Arbeitgeber zum Seminar geschickt werden, handeln im Interesse des Betriebes und sind grundsätzlich gesetzlich unfallversichert. Der Versicherungsschutz gilt während des Seminars und bei der An- und Abreise. Sollte es zu einem Unfall kommen, so sind jedoch stets die Umstände des Einzelfalls zu prüfen und für die Anerkennung eines Versicherungsfalles maßgebend. Sachschäden, z. B. bei Pkw-Unfällen, werden von der Berufsgenossenschaft nicht ersetzt.

Initiiert der Beschäftigte eine solche Trainingsmaßnahme von sich aus, ohne Wissen und Einflussnahme des Betriebes, besteht kein Versicherungsschutz, da die Teilnahme dann als privat anzusehen ist.

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