Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Geldleistungen

Damit ein Unfall nicht den Ruin bedeutet

Während der Arbeitsunfähigkeit sichern wir den Lebensunterhalt ab. Dazu zahlen wir nach dem Ende der Entgeltfortzahlung das sogenannte Verletztengeld, das etwa 80 Prozent des letzten Bruttogehaltes (Obergrenze ist das Nettogehalt) entspricht. Das Verletztengeld wird von uns in der Regel durch die jeweilige Krankenkasse ausgezahlt.

Bleiben gravierende Gesundheitsschäden zurück, wird eine Rente gezahlt. Die Höhe der Rente bemisst sich am letzten Einkommen und an dem Grad, in dem die Erwerbsfähigkeit gemindert ist. So erhält zum Beispiel ein Arbeitnehmer, der im Jahr vor dem Unfall ein Jahreseinkommen von 30.000 Euro erzielt hat und dessen Erwerbsfähigkeit zu 50 Prozent gemindert ist eine monatliche Rente der Berufsgenossenschaft in Höhe von 833,33 Euro.

Diesen Beitrag teilen
Diesen Beitrag teilen