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Ein defektes Kabel: Zwei Tote

(25.01.2016) Die BG ETEM berichtet im neuen "Impuls" über die dramatischen Folgen eines Arbeitsunfalls - und erklärt, wie dieser hätte verhindert werden können.
Ein defektes Kabel: Zwei Tote

Foto: Voyagerix/ iStock/ Thinkstock.de

Ein Beschäftigter steuert eine Spritzgussmaschine. Dabei steht er auf einer Arbeitsbühne. Doch was er nicht ahnt: Unter der Bühne ist ein beschädigtes Kabel eingeklemmt. Sie steht unter Spannung. Und als der Mann durch eine Bewegung nichts ahnend den Stromkreis schließt, bricht er sofort zusammen. Er verliert sein Leben.

Es ist ein dramatischer Arbeitsunfall, den die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) in der neuen Ausgabe ihres Präventionsmediums "Impuls - die Zeitung für alle Beschäftigten" schildert.

Verkettung unglücklicher Umstände
Stromunfälle bergen Lebensgefahr - nicht nur für das direkte Unfallopfer. Im genannten Fall wurde der betroffene Beschäftigte von einem Kollegen aufgefunden. Dieser berührte den unter Spannung stehenden Körper und erlitt ebenfalls eine Körperdurchströmung, die zum Tod führte.

"Die Unfalluntersuchung zeigte eine Verkettung unglücklicher Umstände", sagt Wolfgang Pechoc, Leiter des Fachgebietes Elektrotechnik bei der BG ETEM.

Weitere Informationen
Wie es genau zu dem Unfall kam, welche Sicherheitsmaßnahmen wirksam vor Stromunfällen schützen und was im Notfall zu tun ist, steht im neuen "Impuls".

Die Ausgaben können über die Website www.bgetem.de in der Rubrik "Medien/Service" als PDF heruntergeladen werden. Die Zeitung informiert sechsmal im Jahr Beschäftigte in Unternehmen über Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz.

Hintergrund BG ETEM
Die BG ETEM ist die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,8 Millionen Beschäftigte in gut 200.000 Mitgliedsbetrieben. Sie kümmert sich um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in den Mitgliedsbetrieben sowie um Rehabilitation und Entschädigung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Für ihre Mitgliedsunternehmen übernimmt die BG ETEM die Haftung für die gesundheitlichen Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten gegenüber den Beschäftigten und stellt diese auch untereinander von der Haftung frei.

Pressebild

Pressekontakt
Christian Sprotte
Pressesprecher
Telefon 0221 3778-5521
Telefax 0221 3778-195521
Mobil 0175 260 73 90
E-Mail sprotte.christian@bgetem.de
Internet www.bgetem.de, Webcode 11364615

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