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Arbeitsschutz-Management-Systeme (AMS)

Prävention kann nur mit systematischen Ansätzen erfolgreich sein. Arbeitsschutz-Managementsysteme haben sich hierbei als probates Mittel etabliert, die Anforderungen der Prävention und der betrieblichen Notwendigkeiten im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit wirksam in die Praxis umzusetzen. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse fördert konkrete Projekte von Mitgliedsunternehmen zur Einführung von Arbeitsschutz-Managementsystemen und begleitet im Einzelfall die Entwicklung, die Einführung, die Umsetzung sowie Überprüfung der Wirkungsweise und Weiterentwicklung solcher Managementsysteme. Auf dieser Seite finden Sie einige Beispiele erfolgreicher Zertifizierungen.

AMS-Zertifikate

Bizerba Werke und Bizerba GmbH & Co. KG

Bizerba Werke und Bizerba GmbH & Co. KG

Über die Urkunde zum erfolgreichen AMS-Reaudit freuen sich (v.l.n.r.) Bosko Bakic (Leitende Sicherheitsfachkraft Bizerba), Thomas Plocher (AMS-Beauftragter Bizerba) und Ekkehard Doll (Auditleiter BGETEM).

Dass Arbeitsschutz sich lohnt, ist für die Agierenden der Firma Bizerba seit vielen Jahren ein Selbstverständnis. Bereits im Jahr 2000 führte Bizerba als eines der ersten Mitgliedsunternehmen innerhalb der damaligen BGFE ein Arbeitsschutzmanagementsystem (AMS) ein.

Als weltweit operierendes Technologieunternehmen für professionelle Lösungen der Wäge-, Informations- und Food-Servicetechnik hat sich Bizerba einer Arbeitsschutzpolitik verpflichtet, die alle Mitarbeiter und Bereiche des Hauses mit einbezieht und  die gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmens definiert.

Mit der Weiterführung des AMS hat sich Bizerba die kontinuierliche Verbesserung des betrieblichen Arbeitsschutzes als Ziel gesetzt.

Durch das erfolgreiche Bestehen des Re-Audits im Juni 2012 konnte das Funktionieren des AMS durch die BGETEM bestätigt werden. Das neue Zertifikat hat eine Gültigkeit bis zum Juli 2015.

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A. Hak Electron GmbH

A. Hak Electron GmbH

Zertifikatsübergabe bei A. Hak Electron GmbH. Auf dem Foto von links: Haschem Rifai (AMS-Beauftragter, Sicherheitsfachkraft), Christoph Hüsgen (Geschäftsführer), Wolfgang Schwiesow (Auditor BG ETEM)

Die A. Hak Electron GmbH ist ein langjähriger Partner der Energieversorger im Engineering und Dienstleistungsbereich für den Hochspannungs-Freileitungsbau.
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz hat bei der A. Hak Electron GmbH schon immer einen sehr hohen Stellenwert. Um dieses auch nach außen hin zu zeigen und die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz kontinuierlich zu verbessern, existiert seit dem Jahre 2001 ein erfolgreich über die BG ETEM eingeführtes Arbeitsschutz-Management-System. Die Re-Auditierung wurde Anfang April 2013 zum wiederholten Male erfolgreich abgeschlossen.

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FIELES Dithmarscher Kältetechnik

FIELES Dithmarscher Kältetechnik

Zertifikatsübergabe bei FIELES Dithmarscher Kältetechnik. Auf dem Foto von links: Frank Jordan (Auditleiter der BG ETEM), Rainer Gertz (AMS-Beauftragter) und Klaus Oelrichs (Geschäftsführer).

Die Dithmarscher Kältetechnik ist ein seit mehr als 50 Jahren in Marne ansässiger, mittelständischer Handwerksbetrieb. Zunächst befasste sich der Betrieb hauptsächlich mit dem Bau und dem Service von Kälteanlagen. Schon bald wurde das Tätigkeitsfeld schrittweise ausgeweitet und umfasst jetzt die Projektierung, Bau sowie Service von Isolierhallen im Lebensmittelbereich (Gemüse, Fleisch), Prozesskühlanlagen in der Industrie, Klima- und Lüftungsanlagen im Komfort- und Industriebereich, Steuerungsanlagen, Gewerbeküchen sowie Schank- und Wärmepumpenanlagen.

Um den Betrieb in Sachen Arbeitssicherheit voranzubringen und zu strukturieren, wurde die Einführung und Zertifizierung eines Arbeitsschutz-Management-Systems mit der Unterstützung der BG ETEM beschlossen. Im Februar 2013 wurde mit der Überreichung des AMS-Zertifikats dem Betrieb bescheinigt, dass die Firma Dithmarscher Kältetechnik über ein funktionierendes Arbeitsschutz-Management-System verfügt.

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Trost Energy Consult

Trost Energy Consult

Zertifikatsübergabe bei Trost Energy Consult. Auf dem Foto von links: Peter Everding (AMS-Beauftragter), Else Warmbier, Matthias Trost (Unternehmer), Frank Jordan (Auditleiter der BG ETEM), Roland Flüge und Holger Schulz.

Als erstes Ingenieur- und Sachverständigenbüro in Schleswig-Holstein wurde Trost Energy Consult für sein Arbeitsschutz-Management-System (AMS) von der Berufsgenossenschaft (BG ETEM) zertifiziert. Das Unternehmen berät Betreiber und Hersteller von Kraftwerken bei Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung der Dampfkesselanlagen. Darüber hinaus ist Dipl. Ing. Matthias Trost auch von der IHK Flensburg öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Feuerfestbau und Dampfkessel und in dieser Funktion für Versicherungen und Gerichte tätig. Der Betrieb hat viele Einsätze bei Montage und Betrieb von Kraftwerken im In- und Ausland, bei denen ein latentes Gefährdungspotenzial besteht. In dieser nicht unkritischen Umgebung spielt Arbeitsschutz eine wichtige Rolle. Trost zeigte sich sehr erfreut, als er am 08.02.2013 die offizielle AMS-Zertifizierung nach dem international geltenden Standard OHSAS 18001 durch die BG ETEM erhielt.

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Elektrodienst Heinz Iland

Zertifikatsübergabe beim Elektrodienst Heinz Iland
Nach erfolgreicher Prüfung erhielten Daniel Heiden (li., AMS-Beauftragter) und der Unternehmer Heinz Iland (Mitte) das AMS-Zertifikat von Karl-Heinz Richter, Audit-Leiter und Aufsichtsperson im Präventionszentrum Berlin der BG ETEM.

Der Elektrodienst Heinz Iland ist ein Meisterbetrieb, der sämtliche Elektroinstallationen für Industrie- und Gewerbebetriebe sowie für Privathaushalte ausführt. Ein betrieblicher Schwerpunkt sind Tiefbauleistungen im öffentlichen Straßenlicht einschließlich der Montage und Demontage von Lichtmasten, Leuchten, Fußgängerübergangswegen und Kabelgräben.

Erstmalig wurde der Betrieb jetzt zertifiziert. Neben der Werkstatt besichtigten die Auditoren auch eine Baustelle in Berlin. Dort galt ihr Augenmerk den  besonderen Gefährdungen durch den Einsatz von LKW-Ladekranen, Minibaggern und LKW-Hubarbeitsbühnen zur Errichtung von Kabelgräben und Lichtmasten.

 

 

HEKATRON

Zertifikatsübergabe bei HEKATRON
Zertifikatsübergabe bei HEKATRON

HEKATRON entwickelt, produziert und vertreibt Systeme des anlagentechnischen Brandschutzes, z. B. Brandmelder. Ständige Forschung und Entwicklung sowie ein offenes Ohr für Kundenbedürfnisse sind die Basis für wettbewerbsfähige Produkte. HEKATRON ist ein Unternehmen der Securitas-Gruppe (Schweiz).
2012 bescheinigten die drei Auditoren der BG ETEM (Stefan Drodofsky und Friedrich Hiddemann) und der BGHW (Dr. Michael Charissé) die Konformität des neu installierten Arbeitsschutzmanagement-Systems mit den berufsgenossenschaftlichen Verfahrensgrundsätzen. Am 15. Januar 2013 überreichte Friedrich Hiddemann (Bildmitte) das Zertifikat an die Geschäftsführer der HEKATRON Gesellschaften, Michael Roth (rechts im Bild) und Peter Ohmberger (links im Bild).

Das AMS ist heute als Bestandteil des IMS (Integriertes Management System) ein Regelwerk zur Lenkung und Sicherung arbeitsschutzrelevanter Verfahren. Es hilft dem Unternehmen bei der Umsetzung rechtlicher Anforderungen und verpflichtet alle Beteiligte zur kontinuierlichen Weiterentwicklung.

WEZEK GmbH

Zertifikatsübergabe bei der WEZEK GmbH
Zertifikatsübergabe bei der WEZEK GmbH

Die WEZEK GmbH ist ein Elektrotechnik-Spezialist aus Steinebach im Westerwald, mit Standort in Leverkusen. Mit rund 100 Mitarbeitern konzentriert sie sich auf Planung und Entwicklung im Bereich Elektrotechnik, Mechanik und Industrieautomatisierung.

Neben einem bereits bestehenden Qualitäts- und Umweltschutzmanagement wurde Anfang 2012 auch ein Arbeitsschutz-Management-System (AMS) mit Unterstützung eines externen Beraters und der BG ETEM eingeführt. Es wurde schon im Juli 2012 nach den Vorgaben der BG ETEM erfolgreich auditiert. Durch das AMS wurde der Arbeits- und Gesundheitsschutz bei WEZEK systematisch in die betrieblichen Prozesse integriert und dokumentiert nun den hohen Stellenwert.

Auf dem Foto: v. li.: Bernd Dobkowitz (Auditleiter der BG ETEM), Patrick Kölzer (Geschäftsführer), Christian Pfeifer (AMS-Beauftragter)

 

August Faller KG

August Faller KG
Zertifikatsübergabe bei der August Faller KG

Die August Faller KG mit Sitz in Waldkirch war im Jahr 2006 das erste Mitgliedsunternehmen der ehemaligen Berufsgenossenschaft Druck und Papierverarbeitung mit einem durch die Berufsgenossenschaft zertifizierten Arbeitsschutz-Management-System. Als einer der führenden Hersteller von Packmitteln vor allem für die pharmazeutische Industrie war das Unternehmen bereits seit vielen Jahren in Bereichen, wie Qualitäts-Management und Umweltschutz, durch andere Zertifizierungsgesellschaften zertifiziert. Die Zertifizierung des Arbeitsschutz-Management-Systems der damaligen vier Standorte des Unternehmens durch die Berufsgenossenschaft stellte bereits 2006 eine logische Ergänzung der Bestandteile des integrierten Management-Systems dar.

An den mittlerweile fünf Produktionsstandorten wurde durch die beiden Auditoren Peter Nickl und Michael Porcher bereits das zweite erfolgreiche Re-Audit durchgeführt. So waren weder die Geschäftsführung der August Faller KG (hier vertreten durch Dr. Daniel Keesman, einem der beiden geschäftsführenden Gesellschafter, rechts im Bild) noch die Fachkraft für Arbeitssicherheit Dirk Wisser (links im Bild) vom Erhalt des „ersten“ Zertifikates von der zwischenzeitlich fusionierten BG ETEM wirklich überrascht.

 

Schneider Electric Motion Deutschland GmbH

Zertifikatsübergabe bei der Schneider Electric Motion Deutschland GmbH
Zertifikatsübergabe bei der Schneider Electric Motion Deutschland GmbH
Ob BergerLahr oder seit 2008 Schneider Electric Motion - Arbeitsschutz spielte seit jeher bei dem Hersteller von elektrischer Antriebstechnik eine bedeutende Rolle.

Seit 2002 lässt das Unternehmen sein Arbeitsschutz-Management-System durch die BG ETEM erfolgreich zertifizieren. So war das erfolgreiche AMS-Reaudit 2012 weder für Arndt Pauli aus der Geschäftsleitung (rechts im Bild) noch für die Auditoren Stefan Drodofsky und Friedrich Hiddemann (links im Bild) eine Überraschung.

Ein Präventionsschwerpunkt ist derzeit das Mitarbeiterverhalten, das weiter optimiert werden soll. Gezielt stärkt das Unternehmen dafür die Rolle seiner bestellten Sicherheitsbeauftragten.

 

ENERVIE – Südwestfalen Energie und Wasser AG

ENERVIE – Südwestfalen Energie und Wasser AG
Erfolgreich bestanden: Lutz Bonk (unten rechts) und Dr. Engelbert Karthaus (oben rechts) von der Berufsgenossenschaft überreichten Erik Höhne (unten links), Technischer Vorstand ENERVIE, Friedrich-Wilhelm Klinke (Mitte oben), Leiter Stabsabteilung T-AU und Thomas Leuschner (oben rechts), Beauftragter AMS, die Zertifikate.

In 2008 hat die ENERVIE Gruppe als regionales Energieversorgungsunternehmen ein Arbeitsschutz-Management-System (AMS) eingeführt. Seit 2009 ist dieses AMS nach nationalem Leitfaden der Berufsgenossenschaft sowie gemäß des internationalen AMS-Leitfadens OHSAS 18001 zertifiziert. Der Gültigkeitszeitraum dieser ersten Zertifizierung betrug drei Jahre, weshalb bereits am 19. April 2012 das erste Re-Zertifizierungsaudit durch die Berufsgenossenschaft stattgefunden hat. Das Audit wurde von Auditoren der BG ETEM durchgeführt und überaus erfolgreich bestanden.

Im August 2012 überreichten daher die Auditoren dem Technischen Vorstand der ENERVIE, Erik Höhne, Friedrich-Wilhelm Klinke (Leiter Stabsabteilung T-AU) und Thomas Leuschner (Beauftragter AMS) die neuen Zertifikate.

 

Frank Both GmbH

Frank Both GmbHDie Firma Frank Both GmbH ist ein Fachbetrieb für Klima-Kälte-Lüftungstechnik und Wärmepumpen. Das Angebotsspektrum richtet sich an die Nutzung in Industrie, bei Filialisten, im Bereich der Lebensmittelbranche und auch private Kunden. Das Dienstleistungsspektrum der Firma umfasst auch die Beratung zur effizienten Kühlung und Heizung, sowie die Planung, Montage und den Service vor Ort.

Zahlreiche Monteure waren bereits SCC-zertifiziert, so dass das Arbeitschutz-Management-System (AMS) nach den Vorgaben der BG ETEM gut hinzupasst und erfolgreich im Unternehmen eingeführt werden konnte. Bei den Gesprächen mit der Geschäftsführung und den Mitarbeitern und bei den durchgeführten Baustellenbesichtigungen wurde deutlich, dass der Arbeits- und Gesundheitsschutz im gesamten Unternehmen einen hohen Stellenwert hat. Durch die Einführung des AMS wurde der Arbeits- und Gesundheitsschutz systematisch und nachhaltig in die betrieblichen Prozesse integriert.

Auf dem Foto von links nach rechts: Bernd Dobkowitz (zust. TAB und Auditleiter der BG ETEM), Thomas Krebs (AMS-Beauftragter, Kundendienstleiter), Frank Both (Geschäftsführer)

 

Vattenfall Netcom GmbH

Vattenfall Netcom GmbHDie Firma Vattenfall Netcom GmbH ist ein Unternehmen, welches auf dem Gebiet der Telekommunikation im Rahmen der Geschäftsstruktur der Vattenfall Europe und darüber hinaus tätig ist. Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz genießen bei der Vattenfall Netcom GmbH schon immer einen sehr hohen Stellenwert. So wurde bereits vor mehr als 6 Jahren ein Arbeitsschutz-Management-System erfolgreich eingeführt, welches im Oktober 2011 erneut reauditiert wurde. Das Auditteam prüfte dabei die umfangreich vorhandenen innerbetrieblichen Verfahrens- und Prozessbeschreibungen und deren wirksame Umsetzung in der Praxis. Dabei konnte der Nachweis erbracht werden, dass die Anforderungen des Verfahrensgrundsatzes zur Auditierung von Arbeitsschutz-Management-Systemen der BG ETEM erfüllt sind.

Der zuständige Auditleiter Dirk Vogel (links) überreichte die Urkunde an Dr. Carsten Krüger (Geschäftsführer).

 

Erbe Elektromedizin GmbH

Erbe Elektromedizin GmbH

Erfolgreiches Re-Audit zum Arbeitsschutzmanagementsystem in 2011

Die Firma Erbe Elektromedizin in Tübingen stellt Geräte und Instrumente z. B. für Anwendungen in der Hochfrequenz-Chirurgie oder der Wasserstrahl-Chirurgie her. Das Unternehmen hat im Jahr 2008 ein Arbeitsschutzmanagementsystem (AMS) eingeführt und legt größten Wert auf Arbeits- und Gesundheitsschutz.
Mit dem erfolgreichen Bestehen des Re-Audits September 2011 konnte das Funktionieren des AMS durch die BG ETEM bestätigt werden. Das neue Zertifikat hat eine Gültigkeit bis Dezember 2014.

Über die Urkunde zum AMS-Re-Audit freuen sich (v.l.n.r.) Armin Flaisch (AMS-Beauftragter Fa. Erbe), Werner Steinhilber (Sicherheitsfachkraft Fa. Erbe) und Ekkehard Doll (Auditleiter BG ETEM)

 

Lügger Elektroanlagen GmbH

Lügger Elektroanlagen GmbHDie  Firma Lügger Elektroanlagen GmbH ist ein Fachbetrieb auf dem Sektor der Elektroinstallation. Das Dienstleistungsspektrum der Firma umfasst die Planung, Montage und den Service von Energieanlagen.

Durch das bereits seit einigen Jahren implementierte Qualitätsmanagementsystem des Betriebes war es in relativ kurzer Zeit möglich, das Arbeitschutzmanagementsystem nach Vorgaben der BG ETEM im Unternehmen erfolgreich einzuführen. Bei den Gesprächen mit den Führungskräften und Mitarbeitern und bei den durchgeführten Baustellenbesichtigungen wurde deutlich, dass der Arbeits- und Gesundheitsschutz im gesamten Unternehmen einen sehr hohen Stellenwert hat. Durch die Einführung des AMS wurde der Arbeits- und Gesundheitsschutz systematisch und nachhaltig in die betrieblichen Prozesse integriert.

Auf dem Foto von links nach rechts zu  sehen: Steffen Benz (QM-Beauftragter, Bauleiter), Gerhard Mau (QM- und AMS-Berater), Dieter-Norbert Semmler (Geschäftsführer), Dirk Vogel (zust. TAB Auditleiter), Karl-Heinz Richter (TAB Auditor)


Wieland & Schultz GmbH

Zertifikatsübergabe
Übergabe des AMS-Zertifikats bei der Wieland & Schultz GmbH. (v.l. Sonja Boesen, Technische Aufsicht und Beratung der BG ETEM; Hans-Jürgen Wieland, Geschäftsführer; Waldemar Müller, Vertriebsleiter; Udo-Walter Scheurer, Qualitäts- und Arbeitsschutzmanagement)

Die Wieland & Schultz GmbH ist im Bereich der Elektroinstallation vor allem auf Baustellen tätig, einem Tätigkeitsfeld mit hohen Gefährdungen. Um ein Risikobewusstsein bei den hier tätigen Mitarbeitern herbeizuführen, bedarf es Vorgesetzter, die den Arbeitsschutz kompromisslos leben. Sowohl die Geschäftsführung, als auch die Projektleiter zeigten in Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft, dass sie die Verbesserung von Arbeits- und Gesundheitsschutz auch auf Baustellen beharrlich durchsetzen wollen. Es konnte festgestellt werden, dass die Mitarbeiter vor Ort dieses Sicherheitsbewusstsein sehr schätzen und sich dies motivierend auswirkt.



Leitungsbau Nord GmbH

Zertifikatsübergabe
Übergabe des AMS-Zertifikats an Wolfgang Krüger (Betriebsleiter) durch den zuständigen TAB Michael Heurich (links). Daniela Prangs (Mitte) ist im Unternehmen u. a. als Qualitätsmanagement- und Arbeitsschutzmanagementbeauftragte beschäftigt.

Das integrierte Qualitäts- und Arbeitsschutz-Management-System des Unternehmens wurde im Januar 2011 aus der Sicht des Arbeitsschutzes erfolgreich durch die BG ETEM auditiert. Das Unternehmen ist bundesweit in der Signaltechnik und der elektrischen Ausrüstung bei der Deutschen Bahn und im Ortsnetzbereich von Energieversorgern und Stadtwerken in Norddeutschland im Einsatz.

Insbesondere die handwerkliche Prägung der Arbeiten mit den Risiken im Gleisbereich, aber auch bei Tiefbau- und elektrotechnischen Arbeiten an den Energieversorgungsnetzen, stellt hohe Anforderungen. Zum einen an gut durchdachte Prozesse mit dem Ziel, die Sicherheit auf Grundlage der staatlichen und berufsgenossenschaftlichen Vorschriften und Regeln zu gewährleisten; zum anderen aber auch an die Mitarbeiter, die ihre handwerklichen Aufgaben entsprechend den Prozessbeschreibungen vor Ort zu organisieren haben. Im Rahmen des Audits konnte die strukturierte Zusammenarbeit zwischen den Führungsebenen und den Mitarbeitern vor Ort sehr gut aufgezeigt werden. Sie verfügen neben der Fachverantwortung über ein hohes Maß an Eigenverantwortung, die durch das AMS unterstützt wird.

 



Raytheon Anschütz GmbH

Zertifikatsübergabe
Übergabe des AMS-Zertifikates an Dr. Lüder Hogrefe (Geschäftsführer, Mitte) durch den zuständigen TAB Michael Heurich. Rechts im Bild Jörg Brondies (Fachkraft für Arbeitssicherheit, Umweltschutz- und AMS-Beauftragter)

Das Unternehmen Anschütz & Co. wurde 1905 in Kiel vom Erfinder des Kreiselkompass, Dr. Hermann Anschütz-Kaempfe, gegründet. Bis heute besteht das Kerngeschäft in der Entwicklung und Herstellung von Geräten der nautischen Navigation, die weltweit auf Schiffen zum Einsatz kommen.
Nach der Erstzertifizierung des Unternehmens im Jahr 2008 wurde im Mai 2011 das Re-Audit des nunmehr integrierten Managementsystems (Qualität, Umwelt und Arbeitsschutz) erfolgreich abgeschlossen. Das Zertifikat ist bis 2014 gültig. Die Mitarbeiter in allen betrieblichen Ebenen zeigen ein hohes Maß an Sensibilität gegenüber der Notwendigkeit des organisierten Arbeitsschutzes. Dies führt dazu, dass Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz von den Mitarbeitern gelebt wird und das Unternehmen entsprechend seiner Philosophie „jederzeit auditierfähig“ ist.



BSH Hausgerätewerk Nauen GmbH

Zertifikatsübergabe
Nach einem erfolgreichen Audit im Februar 2011 konnte dem Geschäftsführer der BSH Hausgerätewerk Nauen GmbH, Herrn Dominik, im Beisein von Mitarbeitern die Urkunde über die Zertifizierung des betrieblichen Arbeitsschutzmanagementsystems durch die BG ETEM übergeben werden. Die BSH Hausgerätewerk Nauen GmbH ist ein Fertigungsbetrieb für Waschmaschinen innerhalb der BSH-Unternehmensgruppe und orientiert sich bei der Organisation und Umsetzung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes an die BSH-Richtlinien für den BSH-Konzern. Als wichtigstes betriebliches Gremium zur Diskussion und Überprüfung der Arbeitsschutzbelange wird der Arbeitsschutzausschuss regelmäßig aktiv. Solche Sitzungen werden grundsätzlich mit einer gemeinsamen Besichtigung in einem Betriebsteil beendet. Durch das betriebliche Ideenmanagement  „TOP-Idee“ bzw. „TIP“ werden die Mitarbeiter in den kontinuierlichen Verbesserungsprozess gewollt eingebunden, wobei besondere Leistungen des Einzelnen oder auch einer Gruppe materiell anerkannt werden. Als ein hervorhebenswertes Ergebnis konnte im Audit festgestellt werden, dass der Betrieb versucht, durch eine planmäßige Organisation und Durchführung von eigenen internen Audits, Korrekturmaßnahmen festzustellen und  zu veranlassen, um praktizierte Abläufe für betriebliche Prozesse im Sinne der Verbesserung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes weiter zu optimieren.  Im übergebenen Auditbericht wurden dem Betrieb vom Auditteam Hinweise gemacht, wo noch Verbesserungsmöglichkeiten zur Sicherstellung der eigenen Ziele im Arbeits- und Gesundheitsschutz bestehen.



Reaudit rtw RÖNTGEN-TECHNIK DR. WARRIKHOFF GmbH & Co. KG

Zertifikatsübergabe
Das Unternehmen aus Neuenhagen bei Berlin stellt Röntgenstrahler für Materialdurchstrahlung und -analyse her und vertreibt seine Erzeugnisse weltweit.
Der zuständige TAB Dirk Vogel übergab in Anwesenheit eines Teiles der Belegschaft die AMS-Urkunde an den Unternehmer Alexander Warrikhoff. Bereits im Jahr 2007 konnte dem Unternehmen die erfolgreiche Einführung eines AMS zertifiziert werden. Mit dem ersten Reaudit wurde nachgewiesen, dass der Arbeits- und Gesundheitsschutz nach den gesetzlichen Vorgaben erfolgreich im Betrieb umgesetzt wird. Die neue Urkunde gilt bis Ende 2013. Bis dahin wird der TAB an den jährlichen internen Audits teilnehmen.



Windparkservice GmbH und Windpark Öl GmbH

Zertifikatsübergabe
Nach erfolgreichem Rezertifizierungsaudit konnte die Windparkservice GmbH und die Windpark Öl GmbH im Februar 2011 trotz größerer Umstrukturierungen die Urkunde über die erweiterte Einführung ihres Arbeitsschutz-Management-Systems und Sicherheits Certifikat Contraktoren entgegennehmen. Das Unternehmen ist im Bereich Errichtung und Service von Windkraftanlagen tätig. Die Geschäftsführung sieht in der Festigung und Verbesserung des erreichten guten Niveaus des Unternehmens im Arbeits- und Gesundheitsschutz eine zu weiteren Firmenzielen gleichberechtigte Führungsaufgabe und wird weiter an der Verbesserung der betrieblichen Prozesse und Abläufe arbeiten, um den hohen Ansprüchen im Arbeits- und Gesundheitsschutz noch besser gerecht zu werden.
Auf dem Foto von links nach rechts zu  sehen: Herr Müller (TAB Auditor), Herr Stephan Eckardt (Serviceleiter), Frau Stefanie Rother (QM-Assistenz), Herr Torsten Grohs (Qualitätsmanager), Herr Bohse (zust. TAB Auditleiter), Herr Jens Müller (Trainer, Qualitätssicherung), Herr Sven Schleede (GF), Herr Holger Beyer (Projektm. Offshore).



GE Medical Systems Information Technologies GmbH

Gerade engagierte Sicherheitsfachkräfte stoßen in Zeiten immer höherer Arbeitsverdichtung bei Mitarbeitern bisweilen auf Unverständnis oder sogar Ablehnung von zunächst ungewohnten Sicherheitsmaßnahmen. Im Rahmen eines routinemäßigen Arbeitsschutz Management System (AMS) - Reaudits bei der Fa. GE Medical Systems Information Technologies GmbH in Freiburg fielen den Auditoren der BG ETEM betriebliche Vorgehensweisen auf, die neben den üblichen Sicherheitsbeauftragten weitere Mitarbeiter in die Gestaltung des Arbeitsschutzes im Betrieb eingebunden haben:
Das betriebliche AMS des Unternehmens basiert auf 21 Arbeits- und Gesundheits­schutz-Elementen zu unterschiedlichen Themen: Z. B. allgemein zu Gefährdungsbeurteilungen und spezieller zu persönlichen Schutzausrüstungen (PSA). Jedem Element sind Mitarbeiter aus nahezu allen Betriebsbereichen als Element-Verantwortliche zugeordnet. Diese treffen sich regelmäßig, ihre Ergebnisse werden bei internen Audits bewertet und die Bewertungen im Intranet veröffentlicht. Durch dieses transparente System wurden besondere Gefährdungen, wie z. B. der Straßenverkehr (bei der BG ETEM ereignen sich rund 50% aller tödlichen Unfälle im Straßenverkehr) erkannt und der Gefährdung mit einem eigenen Element Rechnung getragen. Als Folge wurden entsprechende Schutzmaßnahmen getroffen, wie regelmäßige Unterweisungen, Fahrsicherheitstrainings, Führerscheinkontrollen, Regelungen zu erforderlichen technischen Sicherheitsausstattungen der Fahrzeuge, Betriebanweisungen, etc. Ein weiteres Element des Systems befasst sich mit den so genannten „Near Misses“, gefährlichen Situationen oder „Beinahe Unfällen“. Derartige Situationen gehen oft wirklichen Unfällen voraus und müssen daher konsequent auf ihre Relevanz geprüft werden. In der Praxis werden diese Situationen häufig aus unterschiedlichsten Gründen nicht weiterkommuniziert – mit bisweilen schweren Folgen für die Mitarbeiter.
Die Vorteile der Einbindung vieler Mitarbeiter aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen zeigt sich im Unternehmen deutlich in einer hohen Akzeptanz der Sicherheitsmaßnahmen bei den Mitarbeitern.



Südkabel GmbH

Zertifikatsübergabe
Die Südkabel GmbH fertigt seit über 100 Jahren Kabel und Garnituren zur Energieübertragung und -verteilung am Standort Mannheim. Hierbei werden sowohl Arbeitssicherheitsschwerpunkte als auch Qualität und Umweltaspekte in einem integrierten Managementsystem gepflegt. Gerade diese Synthese überzeugte bei der Zertifizierung. Das Bild zeigt die bei der Zertifizierung beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Übergabe des AMS-Zertifikats.



Bühler Motor GmbH

Zertifikatsübergabe
Die Firma Bühler Motor GmbH ist ein global tätiges Unternehmen, konzentriert auf das Entwickeln, Fertigen und Vermarkten von technologisch anspruchsvollen elektromotorischen Antrieben. Nach Einführung des AMS im Jahre 2007 wurde das AMS-RE-Audit im Mai 2010 erfolgreich in den Werken Nürnberg und Monheim durchgeführt.
Von rechts: Falk Florschuetz (BG ETEM), Hubert Homberg (BG ETEM), Edmund Waller (Leitung ASI), Heinz Chrobok (Vertr.GF), Alexander Riedel (Sifa-Monheim)



Vattenfall Europe Kundenservice GmbH

Zertifikatsübergabe
Im Juli konnten nach vorangegangenem Audit die Urkunden für das betriebliche AMS für das Mitgliedsunternehmen Vattenfall Europe Kundenservice GmbH mit den Standorten in Hamburg und Berlin überreicht werden.
Von links nach rechts:
Andreas Müller (Sicherheitsmanagement), Frank Jordan, (BG ETEM, Auditor), Holger Bohse (BG ETEM, Auditleiter), Andreas Haupt (Geschäftsführer), Michael Plog (Fachkraft für Arbeitssicherheit/AMS-Beauftragter), Andreas Meise (Fachkraft für Arbeitssicherheit/AMS-Beauftragter), Marius Köhn (Betriebsrat), Jürgen Hammann (Leiter Sicherheitsmanagement).



GA Energieanlagenbau Nord GmbH

Zertifikatsübergabe
Das Dienstleistungsspektrum der GA Energieanlagenbau Nord GmbH umfasst die Planung, die Montage und den Service von Energieanlagen sowie Kommunikationsnetzen. Notwendige Schutzmaßnahmen, die z.B. beim Errichten von Freileitungen oder bei Kabelverlegearbeiten angewendet werden müssen, sind im Rahmen einer grundlegenden Gefährdungsbeurteilung ermittelt und dokumentiert worden. Darüber hinaus wird für jede neue Baustelle noch eine ergänzende Gefährdungsbeurteilung mittels eines Baustelleneröffnungsprotokolls durchgeführt. Darin werden zusätzliche Schutzmaßnahmen festgelegt, die unter Berücksichtigung der örtlichen Bedingungen noch notwendig sind. In den Audits konnte der Nachweis erbracht werden, dass die Anforderungen des „Verfahrensgrundsatz zur Auditierung von Arbeitsschutz-Management-Systemen“ der BG ETEM erfüllt sind.
Im April 2010 erfolgte die Übergabe des AMS-Zertifikates in der Hauptverwaltung des Unternehmens. V.l.n.r. Silvia Schreiber, Betriebsrat, Jörg Holeschovsky, Geschäftsführer, Hans-Joachim Neugebauer, AMS-Beauftragter, Gerd König, Technische Aufsicht und Beratung.



Koyo Bearings Deutschland GmbH

Zertifikatsübergabe
Die Firma Koyo Bearings Deutschland GmbH hat im März 2010 erfolgreich ein Re-Audit ihres Arbeitsschutz-Managementsystems bestanden. Im Mai erfolgte die Urkundenübergabe. (Von links nach rechts: Manfred Aust (Betriebsratsvorsitzender), Michael Kunow (Werkleiter), Birgit Zirkler (Fertigungsleiterin), Fritz Hoffmann (Leiter der technischen Dienste), Andreas Fischer (Bereichsleiter Käfige / Wälzkörper), Jens Benson (Fachkraft für Arbeitssicherheit), Heinz Goos (TAB der BG ETEM)).



Siemens AG

Zertifikatsübergabe
Foto: Siemens AG

„Das Verhüten von Unfällen darf nicht als eine Vorschrift des Gesetzes aufgefasst werden, sondern als ein Gebot menschlicher Verpflichtung und wirtschaftlicher Vernunft“, sagte Firmengründer Werner von Siemens einst im Jahre 1880. Diesem Leitgedanken folgt heute mehr denn je das einheitliche Arbeitsschutz-Managementsystem von Siemens in der Region West. Bei der feierlichen Übergabe des Zertifikates des Re-Audits betonte Olaf Petermann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse, dass beim erfolgreichen Arbeitsschutz aber auch die Außenwirkung etwa bei Kunden und potentiellen Bewerbern nicht zu unterschätzen sei.
Im Bild v. l.n.r.: Arnulf Cremer, kfm. Leiter Siemens Region West, Josef Winter, Leitung Siemens Deutschland, Olaf Petermann, Vorsitzender der Geschäftsführung Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse, Wolfgang Fink, Leitung Siemens-Referat Umwelt-, Arbeits-, Strahlenschutz West, Werner Jasny, Technische Aufsicht Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse und Herbert K. Meyer, Leitung Siemens Region West.



Sartorius Mechatronics T&H GmbH

Zertifikatsübergabe
Die Sartorius Mechatronics T&H GmbH in Hamburg stellt unter anderem Wägezellen für verschiedenste Anwendungen her und legt auf ein hohes Niveau des Arbeits- und Gesundheitsschutzes großen Wert. Das Unternehmen konnte im Dezember 2009 im Rahmen eines Re-Audits beweisen, dass ihr vor drei Jahren eingeführtes Arbeitsschutzmanagementsystem (AMS) den Anforderungen entspricht und von einer motivierten Belegschaft umgesetzt wird. Herr Wolf Dieter Schulze (Geschäftsführung) nahm das AMS-Zertifikat im Beisein einiger Führungskräfte und Mitarbeiter entgegen.



RWE Power AG

Zertifikatsübergabe
Foto: RWE Power AG

Seit Jahren gehen bei RWE Power die Unfallzahlen kontinuierlich zurück. So sank beispielsweise die Zahl der Arbeitsunfälle in den Betrieben des Unternehmens in den vergangenen fünf Jahren um 57 Prozent. Grundlage für einen zielgerichteten Arbeitsschutz ist das Arbeitschutz-Managementsystem der RWE Power, das jetzt bereits zum zweiten Mal zertifiziert wurde. Die Berufsgenossenschaften bestätigen mit dieser Rezertifizierung, dass das Unternehmen seine Bemühungen für Sicherheit und Gesundheit in den Betrieben seit der ersten Verleihung der Zertifikate 2005 erfolgreich weiterentwickelt hat. Überreicht wurden die Zertifikate am 26. November von Vertretern der damaligen Bergbauberufsgenossenschaft (BBG) sowie der damaligen Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro (BGETE).
Im Bild v. l.n.r.:  Dr. Jens Jühling, Präventionsmanager Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro (BG ETE - heute BG ETEM), Erwin Winkel (Personalvorstand RWE Power AG), Harald Gröner (Leiter Arbeitssicherheit RWE Power), Helmut Ehnes Präventionsleiter Bergbau-Berufsgenossenschaft (BBG - heute: BG RCI). (Bild RWE Power AG)

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