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Was sind Folgen von schlechtem Hand- und Hautschutz?

Arbeitsstoffe können oberflächlich auf die Haut einwirken oder auch über die Haut aufgenommen werden. Wo beispielsweise mit KSS gearbeitet wird, drohen Kontaktekzeme, die an den Händen sichtbar werden.

 Kontaktekzeme sind entzündliche Hautveränderungen. Sie zeigen sich durch

  • verstärkte Hautverhornung mit Schuppung
  • Juckreiz
  • Schmerzen
  • Rötungen, Bläschen
  • Hauteinrisse
  • Hautverdickung und Hautvergröberung

Entstehung des Kontaktekzems
Kontaktekzeme entstehen in mehreren Stufen:

Ständiges Einwirkung von hautirritierenden Inhaltsstoffen (z. B. in KSS)

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Überforderung der Schutz- und Erholungsfähigkeit

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Trockene, rissige Haut

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Irritatives Kontaktekzem

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Gestörte Barrierefunktion der Haut

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Entzündungsfördernder Reiz der Irritation

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Eindringen von potenziellen Allergenen in tiefere Hautschichten

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Sensibilisierung

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Allergisches Kontaktekzem (zusätzlich oder als Mischform)

Deshalb brauchen Beschäftigte, die mit KSS oder anderen irritierenden und sensibilisierenden Arbeitsstoffen umgehen, besonderen Schutz.

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