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Aufgaben des Fachkompetenzcenters "Strahlenschutz"

Das Fachkompetenzcenter "Strahlenschutz" befasst sich mit Gefährdungen durch ionisierende Strahlung (radioaktive Stoffe, Röntgengeräte, Beschleuniger und Störstrahler) und den Gefahren, die von optischer Strahlung (Laserstrahlung, UV-Strahlung, LED-Strahlung, Sonnenstrahlung) ausgehen können.

Die Mitarbeiter des Fachkompetenzcenters beraten die Betriebe z. B.

  • zu den formalen Voraussetzungen, die für den Umgang mit radioaktiven Stoffen und den Betrieb von Röntgenanlagen, Störstrahlern und Lasern erfüllt sein müssen
  • zu den Gefährdungen durch optische Strahlung und Sonnenstrahlung.

Zur Ausbildung von Strahlenschutz- und Laserschutzbeauftragten werden zahlreiche Seminare angeboten. Es besteht auch die Möglichkeit, orientierende Messungen durchzuführen. Ermittlungen bei Verdacht auf eine entsprechende Berufskrankheit gehören ebenfalls zum Aufgabenspektrum. Eine weitere Kernaufgabe des Fachkompetenzcenters ist die Organisation nachgehender Untersuchungen für ehemals beruflich strahlenexponierte Personen der Kategorie A.

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