Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Forschungszentrum Jülich: Projekt 2020

Geschäftsbereich Sicherheit und Strahlenschutz ist im Arbeitsschutz zertifiziert
Forschungszentrum Jülich: Projekt 2020

Übergabe des Zertifikats für das Arbeitsschutzmanagementsystem im Geschäftsbereich S des Forschungszentrums Jülich

Im August 2019 hat der Geschäftsbereich Sicherheit und Strahlenschutz (S) als erste Organisationseinheit des Forschungszentrums das Zertifikat der zuständigen Berufsgenossenschaft für ein neues Arbeitsschutzmanagementsystem (AMS) erhalten. Dieses bescheinigt, dass S ein System eingerichtet hat und lebt, das den Anforderungen des Arbeitsschutzes entspricht.

Warum Arbeitsschutzmanagement?
Ein wirksames AMS bedeutet, Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit gezielt zu planen, systematisch zu organisieren und konsequent als Führungsaufgabe zu betreiben. Dazu gehört auch, die Wirksamkeit des Arbeitsschutzmanagements regelmäßig zu prüfen und es kontinuierlich zu verbessern. Wesentlicher Vorteil eines zertifizierten AMS ist die deutlich gesteigerte Rechtssicherheit für die beteiligten Organisationseinheiten und insbesondere ihrer Führungskräfte.

Ein einheitliches System für das gesamte Forschungszentrum
Zur Einführung eines einheitlichen AMS im Forschungszentrum hat der Vorstand im Frühjahr 2018 das Projekt AMS 2020 ins Leben gerufen. Bis Ende 2020 sollen weitere Organisationseinheiten des Forschungszentrums folgen. Die Zertifizierung aller Institute und Geschäftsbereiche im Forschungszentrum ist ab 2021 im Programm "Vision Zero" schrittweise geplant.

Auf dem Bild von rechts: Karsten Beneke (stellvertretender Vorstandsvorsitzender Forschungszentrum Jülich), Norbert Schneider (BG ETEM), Burkhard Heuel-Fabianek (Leiter Geschäftsbereich S), Theodor Weber (BG ETEM), Dr. Rolf Ehlers (Leitende Sicherheitsfachkraft und AMB Forschungszentrum) und Erik Harren (Arbeitsschutzmanagementbeauftragter S)
Foto: Forschungszentrum Jülich / W.P. Schneider

Diesen Beitrag teilen
Diesen Beitrag teilen