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Verkehrssicherheit

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Fahrrad Radwegnutzung

Müssen Radfahrer immer den Radweg benutzen? Nein! Solange ein Weg nur wie ein Radweg aussieht, aber kein blaues Schild hat, dürfen Radfahrer den Weg benutzen, müssen es aber nicht!

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Fahrrad Gehweg

Dürfen Erwachsene auf dem Gehweg Radfahren? Nein! Denn Fahrräder sind Fahrzeuge und gehören nicht dorthin. Ausnahme: wenn der Weg für sowohl Radfahrer als auch Fußgänger als gemeinsamer Fuß- und Radweg freigegeben ist. Dann müssen Radfahrer den Weg benutzen, sollten aber auch Rücksicht nehmen und ihre Fahrweise so einrichten, dass jede Gefährdung von Fußgängern ausgeschlossen ist.

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Fahrrad Ampel

Dürfen sich Radfahrer an der Ampel vorbeidrängeln und neben ein Auto stellen? Ja, grundsätzlich ist es gestattet, allerdings ist davon abzuraten! Denn trotz der Spiegel kann der Radfahrer im toten Winkel leicht von LKW oder PKW übersehen werden.

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Verkehrsmythos 1

Und hier der nächste Verkehrsmythos: Hört, hört! Rettungsgassen müssen bereits gebildet werden, sobald der Verkehr stockt. Und dann gilt: linke Spur nach links und rechte Spur nach rechts.

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Verkehrsmythos 2

Wir bringen Licht in die Sache: Nebelscheinwerfer und -schlussleuchten dürfen erst bei Nebel eingeschaltet werden. Und dann erst, wenn die Sicht unter 50 m liegt.

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Verkehrsmythos 4

Auch wenn Du gerade gut in Fahrt bist: Bei einer abknickenden Vorfahrt muss trotzdem geblinkt werden.

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Verkehrsmythos 5

Ziemlich gerädert vom Vortag? Wer betrunken Rad fährt, kann seine Fahrerlaubnis fürs Auto verlieren. Mit 1,6 Promille geht‘s direkt zur Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung (MPU).

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Verkehrsmythos 8

Ist rechts überholen etwa überholt? Grundsätzlich nicht. Nur bei zähflüssigem verkehr (bis zu 60 km/h) und Autobahnauffahrten darf man rechts überholen, aber dann auch nur mit maximal 20 km/h mehr.

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Verkehrsmythos 12

Diese Woche präsentieren wir euch eine neue Reihe von Verkehrsmythen. Heute geht‘s um: rechts, links oder Mitte? Bei einer dreispurigen Autobahn ist es auch rechtens längere Zeiten in der Mitte zu fahren.

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Verkehrsmythos 19

Ab durch die Mitte? Im Autobahnstau dürfen Motorradfahrer sich nicht einfach hindurchschlängeln. Denn damit überholt der Motorradfahrer rechts, was verboten ist. Außerdem wird meist der Mindestabstand von 1 m nicht eingehalten und es ist gefährlich.

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Verkehrsmythos 24

High Heels und Flip-Flops sehen zwar gut aus - sind beim Autofahren aber fehl am Platz. Verboten ist es nicht, diese beim Fahren zu tragen, aber mit dem Versicherungsanspruch kann es nach einem Unfall schlecht aussehen.

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Fußgängermythos 1

In voller Fahrt, wieder unsere Verkehrsmythen: Los geht’s mit Nr. 1: Müssen Autos tatsächlich vor Pfützen abbremsen, damit Fußgänger nicht nass werden. Das ist leider nicht vorgeschrieben! Ein abruptes Abbremsen vor Pfützen kann zu einer gefährlichen Verkehrssituation führen. Also, damit der Tag nicht ins Wasser fällt, lieber nicht zu nah an Pfützen stehen!

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Fußgängermythos 2

Fußgänger dürfen Parklücken freihalten. Schön wär’s! Wer für andere einen Parkplatz blockiert, riskiert eine Ordnungsstrafe. Auch beim Einparken in Parklücken sollte übrigens darauf geachtet werden, dass der Einweisende nicht direkt hinter dem Auto steht. Also, Abstand halten und nicht zum Lückenbüßer werden.

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Fahrrad: Regelmäßige Kontrolle der Schrauben

Schraube locker? Besser nicht. Eine regelmäßige Kontrolle der Schrauben an Sattel, Lenkung, Gabel etc. sollte auch beim Herbst-Check auf dem Programm stehen. Schrauben immer nachziehen, auch wenn es lästig ist, denn nur so könnt ihr auch im Herbst und Winter fest im Sattel sitzen.

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Fahrrad: Reifendruck

Unser Tipp: den Reifen Druck machen, aber richtig. Das gilt vor allem in der kalten Jahreszeit. Der richtige Luftdruck sorgt nicht nur dafür, dass die Räder leichter rollen, sondern auch für mehr Sicherheit. Auf glatten oder feuchten Straßen sollte man daher den Reifendruck etwas reduzieren, so erhöht sich die Auflagefläche und die Haftung wird verbessert. Der jeweilige Mindestdruck der Reifen sollte jedoch nicht unterschritten werden, die Angabe dazu findet ihr auf der Reifenflanke.

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Fahrrad: Bremse

Eine funktionierende Bremsanlage ist ein Muss bei jedem Fahrrad. Denn gerade die nasskalte Witterung im Herbst und Winter kann die Wirkung der Bremsen ordentlich beeinträchtigen. Sind die Bremsbeläge abgetragen, dann ist auch ein Austausch nötig. Und falls ihr euch nicht damit auskennt, einfach den Fachmann fragen.

Fahrrad: Bremse (JPEG, 1.04 MByte)

Fahrrad: Kettenöl

Gut geschmiert - leicht gestrampelt. Denn das regelmäßige Schmieren der Ketten kann nicht nur Rost vorbeugen und den Verschleiß des kompletten Antriebsstranges herabsetzen. Es strampelt sich zudem wesentlich leichter. Das kann gerade im stürmischen Herbst von Vorteil sein, wenn es wieder rundgeht.

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Fahrrad: Helm

Serie: „Sicher mit dem Rad durch den Herbst“: Nicht nur in der kalten Jahreszeit, sondern immer wichtig: der Fahrradhelm. Schon beim kleinsten Riss muss der Helm sofort ersetzt werden. Und vor allem sollte er auch getragen werden. Was selbstverständlich klingt, ist leider nicht so. Denn aktuell beträgt die Helmtragequote von Fahrradhelmen in Deutschland nur 15 Prozent. Also auch im Herbst und Winter mit Köpfchen fahren.

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Radfahrermythos 2

Immer mehr Verkehr und immer weniger Platz im Verkehrsraum. Radfahrer und Autos kommen sich oft unfreiwillig nahe. Aber gibt es einen Mindestabstand beim Überholen - immer wieder tauchen ja 1,50m in diesem Zusammenhang auf? Nein! Es ist kein genauer Wert vorgeschrieben, lediglich gibt es Richtwerte. Sicher fahrt ihr auf dem Sattel oder hinterm Steuer, wenn beim Überholen keine Gefahr für den Velofahrer besteht- gilt übrigens auch andersrum. Also, sich immer von der besten Seite zeigen und Abstand halten.

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Radfahrermythos 5

Radfahrer dürfen auf der Straße nebeneinander fahren. Richtig! Das gilt aber nur für Fahrradfahrer- Gruppen von mehr als 15 Personen oder wenn der Verkehr nicht behindert wird. Deswegen: Auch wenn Gruppenfahrten viel lustiger sind, mit der Sicherheit im Verkehr ist nicht zu spaßen.

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Radfahrermythos 6

Radfahrer und Zebrastreifen: Eine knifflige Kombi. Was ist am Sichersten? Absteigen oder flix drüber rollen? Velos haben nicht dieselben Rechte wie Fußgänger am gestreiften Weg. Nur wer absteigt, hat die gleichen Rechte. Wer auf dem Fahrrad bleibt, muss dem Auto die Vorfahrt überlassen. Also lieber mit Vorsicht fahren, als später das Nachsehen haben.

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Radfahrermythos 7

Autofahrer müssen in Einbahnstraßen mit entgegenkommenden Radlern rechnen. Richtig! Ein Schild zeigt an, welche Einbahnstraßen für Fahrradfahrer freigegeben sind. Am besten immer Augen auf und vorsichtig sein. Auch Radler können zu Geisterfahrern werden!

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Radfahrermythos 8

Für alle Verkehrsfüchse: Der Radfahrer, der aus einer für Fahrradfahrer freigegebenen Einbahnstraße von rechts an eine Kreuzung fährt, hat Vorfahrt? Richtig! Autofahrer müssen auch hier rechts vor links beachten. Aber auch dabei gilt: Lieber auf Nummer sicher fahren!

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Radfahrermythos 9

Müssen Autofahrer auch in der Einbahnstraße Platz für entgegenkommende Radler lassen? Ja! Voraussetzung ist natürlich, dass auch genug Platz da ist. Wo es eng wird, nehmt ihr aber bestimmt aufeinander Rücksicht. Dankeschön.

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Fußgängermythos 3

Und weiter geht es mit den Mythen: Fußgänger dürfen blindlings den Zebrastreifen überqueren. Besser nicht. Das ist extrem gefährlich! Fußgänger sollten beim Überqueren einer Straße immer den Verkehr im Blick haben. Deswegen: Nehmt Rücksicht aufeinander, egal wie ihr unterwegs seid.

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Fußgängermythos 4

Im Auto verboten, für Fußgänger ok? Die Nutzung des Smartphones im Straßenverkehr ist immer wieder Ursache für schwere Unfälle: Aber auch, wenn es für Fußgänger keine Einschränkungen gibt: Wer den Verkehr behindert, weil er Pokémons fangen will, riskiert eine gefährliche Situation oder sogar einen Unfall. Und das ist gar nicht smart.

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Fahrrad: Beleuchtung

Es werde Licht. Vor allem in der dunklen Jahreszeit ist die Lichtanlage permanent im Einsatz. Daher rät der ADAC, den Dynamo bzw. die Batterien rechtzeitig zu überprüfen. Dann habt ihr auch im Herbst und Winter gute Sicht.

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Sicher pendeln 1

Pendeln mit Ach und Krach: Das wichtigste nach einem Unfall ist, Warnweste anlegen und sicher gehen, dass kein anderes Auto in die Unfallstelle fährt. Tipp: Damit auch dem Beifahrer nichts passiert, immer eine zweite Warnweste bereithalten.

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Sicher pendeln 2

So kann man sich sehen lassen! Immer nach einem Unfall das Warndreieck aufstellen: in der Stadt in 50 m, auf der Landstraße in 100 m und auf der Autobahn in 150-200 m Entfernung. Tipp: Das Warndreieck vor sich hertragen, damit es schon beim Aufstellen gesehen wird.

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Sicher pendeln 3

Helfen - keine Frage! Aber zuerst die 112 anrufen. Wichtig sind vor allem die 5 Ws: Wo und was ist passiert? Wie viele Verletzte? Welche Verletzungen? Und: Warten auf Rückfragen.

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Sicher pendeln 4

Immer an Ort und Stelle: Wer nicht weiß, wo er sich gerade befindet, kann auch den Dienst „Mobile Notrufsäule“ unter 0800 NOTFON D (0800 6 683 663) anrufen. Diese ermitteln den Standort per Mobilfunk. Zudem helfen auch die GPS-Apps „Mein Notruf“ oder „Echo 112“.

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Sicher pendeln 5

Wenn ein Unfall passiert ist, dann als erstes Unfallstelle absichern, Erste Hilfe leisten und den Notruf absetzten. Im Anschluss sollte dann für die Schadensabwicklung alles gut dokumentiert werden. D.h. die Unfallstelle und den Schaden fotografieren. Außerdem müssen alle Kontaktdaten der Unfallbeteiligten und Zeugen notiert werden sowie Unfallzeitpunkt, Kennzeichen, Schäden und natürlich die Versicherungsdaten. Also erst sichern und helfen, dann dokumentieren.

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Über Alternativen nachdenken

Freie Bahn für Alternativen! Manchmal ist die Fahrt im Zug sehr viel entspannter. Auch die Fahrt mit dem Fahrrad macht munter und belebt den müden Geist. So ist man für den Tag bestens gewappnet.

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Kindergarten

Eltern, die auf dem Weg zur Arbeit noch ihre Kinder am Kindergarten absetzen, sind gesetzlich unfallversichert. Wenn möglich, sollte jedoch auf das Auto verzichtet werden. Denn nur so lernen Kinder das Verhalten im Straßenverkehr und bekommen nebenbei auch noch eine Portion Bewegung und frische Luft.

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Kollege

Wer einen Kollegen, dem zum Beispiel schlecht geworden ist, nach Hause oder zum Arzt fährt, ist unfallversichert. Vorausgesetzt, der Arbeitgeber oder ein Beauftragter hat es angewiesen oder erlaubt.

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Quicktipp 1 - Für gute Sicht sorgen

Im Winter müssen Scheiben und Spiegel VOR der Fahrt von Eis und Schnee befreit werden. Beschlägt das Auto von innen, hilft es, nasse Jacken in den Kofferraum zu verbannen. Dann das Gebläse auf die höchste Stufe stellen, Düsen auf die Frontscheibe richten und die Scheibenheizung einschalten.

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Quicktipp 2 - Licht

Sind alle Lampen funktionstüchtig und richtig eingestellt? Wenn ihr euch nicht sicher seid, fahrt am besten kurz in die Fachwerkstatt.

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Quicktipp 3 - Batterie

Bei Kälte lässt die Leistung der Batterie für gewöhnlich nach. Auch hier kann eine Prüfung durch einen Experten hilfreich sein.

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Quicktipp 4 - Wischblätter

Hinterlassen die Scheibenwischer Schlieren auf dem Glas, solltet ihr sie austauschen. Achtung: Denkt daran, Frostschutzmittel in die Scheibenwaschanlage zu füllen.

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Quicktipp 5 - Autofahren im Winter

Türdichtungen solltet ihr mit einem speziellen Pflegemittel behandeln, damit sie nicht zufrieren. Legt euch außerdem einen Eiskratzer ins Auto und einen Türschlossenteiser in die Tasche.

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Quicktipp 1

Na dann prost! Wer eine schwere Erkältung hat, sollte auf keinen Fall Auto fahren. Die Konzentration und die Reaktionszeit werden dabei so stark beeinträchtigt, als hätte man zwei Whiskeys getrunken.

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Quicktipp 2

Im Winter funktionieren die Seitenläuferdynamos bei Schnee und Matsch nicht richtig. Also, lieber Nabendynamos oder LEDs verwenden.

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Quicktipp 3

So könnt ihr euch sehen lassen: Im Winter ist es oft dunkel und neblig. Da fallen Fußgänger auf der Straße wenig auf. Deswegen: Reflektierende Kleidung tragen und damit rechnen, dass Autofahrer euch nicht sofort sehen können.

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Reflektoren

Eine gute Möglichkeit für Fußgänger und Radfahrer sich auf weite Distanzen sichtbar zu machen, bieten reflektierende Kleidung oder reflektierende Elemente auf der Kleidung. Wer diese trägt, ist für Autofahrer laut einer Studie auf bis zu 150 Meter sichtbar. Zum Vergleich: Selbst weiße Kleidung ist im Dunkeln nur bis 50 Meter erkennbar. In bunter oder gar dunkler Kleidung sind Fußgänger und Radfahrer, die sich im Winter in den frühen Morgen- und späten Abendstunden im Straßenverkehr bewegen, für Autofahrer praktisch unsichtbar.

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Augen nach vorn

Kurz aufs Handy während der Fahrt geschaut, kein Problem, oder? Eben doch: Wer während der Fahrt nur für zwei Sekunden den Straßenverkehr aus den Augen lässt, um die Nachricht der Freundin zu checken, legt bei Tempo 50 fast 28 Meter im Blindflug zurück. Mit Tempo 130 auf der Autobahn sind es sogar 72 Meter.

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Fahren mit Köpfchen

Fahren mit Köpfchen! Wer Baustellen und Staus rechtzeitig einplant und früher losfährt, spart sich den Stress und kommt entspannt zur Arbeit.

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Ablenkung vermeiden

Autofahren kann schnell stressig werden, vor allem im Berufsverkehr. Wie man trotzdem ruhig bleibt und sicher ans Ziel kommt, zeigen wir euch hier: Zeit zum Umlenken! Morgens im Auto lässt man sich gerne mal ablenken. Man sucht einen Song im Radio oder stellt das Navi ein. Doch Vorsicht: Eine kurze Ablenkung reicht schon aus, um einen Unfall zu verursachen.

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Frühjahrsputz

Jetzt wo das Wetter endlich wieder besser ist, bietet sich die Gelegenheit, auch mal wieder mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Ist euer Drahtesel denn nach dem Winter schon wieder fit? Wir geben euch ein paar hilfreiche Tipps, damit ihr sicher unterwegs seid!

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Geschwindigkeit anpassen

Und der Tag ist gelaufen: Wer schnell fährt, erhöht dadurch automatisch seinen Stresspegel. Deswegen lieber den Fuß vom Gas nehmen und dadurch entspannter und sicherer ans Ziel gelangen.

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Gute Schuhe im Winter

Um Stürzen besonders im Winter vorzubeugen, müssen die richtigen Schuhe getragen werden. Die besten Begleiter bieten festen Halt und eine rutschsichere Sohle – abgetragene Schuhe solltet ihr besser austauschen.

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Rettungsgasse

Sommer, Sonne, Stau! Wer kennt das nicht? Gerade jetzt zur Sommerferienzeit sind wieder viele von uns auf dem Weg in den Urlaub und nutzen die Autobahn. Was aber, wenn es im Stau zu einem Unfall kommt und die Einsatzkräfte müssen durch eine Rettungsgasse zum Unfallort? Unsere neue Infokarte zum Thema "Unfall" gibt knappe Tipps für ein schnelles Handeln. http://bit.ly/2uvYomp

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Bahn statt Stau

Autofahren bringt einen schnell in Fahrt - vor allem im Stau, wenn nichts mehr geht. Warum nicht mal auf die Bahn umsteigen und in Ruhe ein gutes Buch genießen?

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Beleuchtung

Damit ihr auch im Herbst sicher mit dem Rad unterwegs seid, haben wir ein paar Tipps für euch. Gute Sichtbarkeit ist entscheidend für die Sicherheit. Bei Feuchtigkeit sind Nabendynamos den herkömmlichen Dynamos, die auf den Reifen drücken, deutlich überlegen. Effektiv sind Leuchten mit eingebauten Kondensatoren. Sie geben auch noch Licht, wenn das Rad steht.

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Regelmäßige Funktionsprüfung

Überprüft eure Bremsen bei Kälte und Nässe regelmäßig, genauso wie die Kette. Diese muss gut gepflegt werden, um der Witterung zu widerstehen. Dazu eignet sich dünnflüssiges synthetisches Kettenöl, das tröpfchenweise auf die Röllchen gegeben wird.

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Reflektoren oder Reflexstreifen

Das Rad muss - zum Beispiel an Pedalen, Reifen oder Speichen - mit Reflektoren oder Reflexstreifen ausgestattet sein. Das Gleiche sollte für eure Kleidung gelten: Reflektierende Materialien können in den Stoff eingelassen sein, ihr könnt aber auch entsprechende Klettbänder oder Sicherheitswesten tragen.

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Warnkleidung 1

Arbeiten im oder nahe am fließenden Straßenverkehr sind gefährlich. Mit Warnkleidung macht man richtig auf sich aufmerksam. Aber welche Warnkleidung ist die richtige? Erst durch sorgfältige Gefährdungsbeurteilung kann die passende Arbeitskleidung ausgewählt und eingesetzt werden.

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Warnkleidung 2

Bei erhöhter Gefährdung während der Arbeit im Straßenverkehr muss Warnkleidung der Klasse 3 getragen werden. Dazu gehören: eine reflektierende Warnhose UND eine Weste bzw. T-Shirt oder Jacke mit Reflektorstreifen.

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Warnkleidung 3

Hättet ihr’s gewusst? Von erhöhter Gefährdung bei der Arbeit im Straßenverkehr spricht man, wenn entweder schlechte Sicht herrscht, Fahrzeuge mit mehr als 60 km/h unterwegs sind, mehr als 600 Fahrzeuge pro Stunde unterwegs sind oder sonstige Gefährdungen vorliegen. Trifft eine dieser Aussagen zu, muss unbedingt Warnkleidung der Stufe 3 - also eine reflektierende Warnhose und eine Weste mit Reflektorstreifen getragen werden.

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Warnweste

Im Falle eines Falles kann eine Warnweste Leben retten! Deshalb nach einer Panne oder einem Unfall immer als erstes sichtbar werden und eine Warnweste anziehen - noch bevor ihr das Warndreieck aufstellt. Aber wisst ihr eigentlich, wo sich eure Warnweste im Fahrzeug befindet?

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