Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Grippeimpfung und Hautpflege im Winter

(15.01.2020) Vorbeugen statt Flachliegen. In der nasskalten Jahreszeit mit überheizten Räumen steckt man sich schnell in Bus, Bahn oder am Arbeitsplatz an. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) gibt in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift "impuls" hilfreiche Tipps zum Vorbeugen von Erkältungen, Grippe und Hautproblemen im Winter.
Grippeimpfung und Hautpflege im Winter

Foto: deagreez/stock.adobe.com

Der tägliche Wechsel zwischen den Extremen drinnen und draußen kann Erkältungskrankheiten, aber auch juckende, trockene Haut fördern. Damit sich das Ansteckungsrisiko - besonders auch am Arbeitsplatz unter Kollegen - minimiert, kann jeder durch Vorbeugung ein bisschen dazu beitragen.

Zunächst bieten die meisten Haus- und Betriebsärzte Grippeimpfungen an. Die Kosten werden von vielen Kassen übernommen - oder auf freiwilliger Basis durch den Arbeitgeber. Nach der Impfung benötigt der Körper ein bis zwei Wochen, um den Schutz aufzubauen, die Einstichstelle kann schmerzen und es können kurzzeitig Erkältungssymptome auftreten. Natürlich hilft die Impfung "nur" gegen Influenza-Erreger. Wer sich eine Erkältung eingefangen hat, sollte auch an seine Mitmenschen denken und dafür sorgen, dass sich die Erreger nicht unnötig ausbreiten.

Das geht am besten so: Richtig niesen oder husten, indem nicht die Hand, sondern die Armbeuge als "Fangkörper" für Huster oder Nieser genutzt wird. So gelangen die Viren und Bakterien nicht auf die Finger und können auch nicht an Personen oder Gegenstände weitergegeben werden. Zusätzlich sollte man mindestens einen Meter Abstand zu anderen Personen halten - oder man sollte sich wegdrehen.

Wer seiner Haut und seinen Kollegen etwas Gutes tun will, achtet noch auf eine intensive Handreinigung. Gründliches Händewaschen ist ein guter Erkältungsschutz. Doch auch rissige, juckende Haut plagt sehr viele Menschen im Winter. Nur eincremen hilft! Hier noch ein Tipp, den Männer leider meist widerwillig befolgen: Vor Arbeitsbeginn Hautschutzmittel auftragen. Nach Feierabend ein Hautpflegemittel verwenden. Es versorgt die Haut mit Fett- und Feuchtigkeit, hält sie elastisch und widerstandsfähig.

Der komplette Artikel zum Thema Vorbeugung von Erkrankungen in der kalten Jahreszeit ist in der aktuellen Ausgabe von impuls 06/2019, der Versichertenzeitung der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) unter www.bgetem.de nachzulesen. Weitere Informationen zum Thema Hand- und Hautschutz können unter www.bgetem.de und der Eingabe des Webcodes 18352033 abgerufen werden.

Hintergrund BG ETEM
Die BG ETEM ist die gesetzliche Unfallversicherung für rund vier Millionen Beschäftigte in gut 200.000 Mitgliedsbetrieben. Sie kümmert sich um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in den Mitgliedsbetrieben sowie um Rehabilitation und Entschädigung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Für ihre Mitgliedsunternehmen übernimmt die BG ETEM die Haftung für die gesundheitlichen Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten gegenüber den Beschäftigten und stellt diese auch untereinander von der Haftung frei.

Pressebild (die Verwendung dieses Bildes ist nur in Verbindung mit der Pressemitteilung und nicht zu anderen Zwecken gestattet.)

Pressekontakt
Christian Sprotte
Pressesprecher
Telefon 0221 3778-5521
Telefax 0221 3778-25521
Mobil 0175 260 73 90
E-Mail sprotte.christian@bgetem.de
Internet www.bgetem.de, Webcode 11364615

Diesen Beitrag teilen
Diesen Beitrag teilen