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Zahlen und Fakten

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Zu wenig Schlaf

Laut einer Studie der Universität Michigan schlafen die Bundesbürger im internationalen Vergleich mit sieben Stunden 45 Minuten weniger als der Durchschnitt. Dabei warnen Forscher vor dauerhaft zu wenig Schlaf. Denn Schlafmangel macht funktional betrunken: Die Reaktionsfähigkeit sinkt und es besteht die Gefahr des Sekundenschlafs. Ideal sind sieben bis neun Stunden Schlaf. Und wie sieht‘s bei euch aus: wie lange schlaft ihr?

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Ersthelfer

Fakt: jeder Betrieb mit 2-20 anwesenden Beschäftigten muss einen Ersthelfer haben. Bei mehr als 20 anwesenden Versicherten in Verwaltungs- und Handelsbetrieben müssen 5 Prozent der anwesenden Beschäftigten, in anderen Betrieben 10 Prozent der anwesenden Beschäftigten als Ersthelfer zur Verfügung stehen.

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Wegeunfall

Mehr als 87.000 Berufstätige sind im ersten Halbjahr 2015 auf dem Weg zur Arbeit oder zurück verunglückt. Wichtig ist, einen Wegeunfall unverzüglich dem Arbeitgeber zu melden und einen Durchgangsarzt aufzusuchen! http://www.bgetem.de/unfall-berufskrankheit/durchgangsarzt-suchen/durchgangsarzt-suchen

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Arbeits- und Wegeunfälle

Mehr als 13.000 meldepflichtige Arbeits- und Wegeunfälle von jungen Berufstätigen bis 25 Jahre verzeichnete die BG ETEM im Jahr 2013.

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Mitgliedsbetriebe

Gut 20-mal 10.000 Mitgliedsbetriebe sind bei der BG ETEM versichert. Wir sagen Danke für 10.000 Fans!

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Meldepflichtige Wegeunfälle

In 2015 kam es zu mehr als 10.000 meldepflichtigen Wegeunfällen (Genaue Zahl: 12.669).

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Schulungswagen

Mehr als 10.000 Beschäftige haben im Jahr 2015 einen BG ETEM Schulungswagen besucht. Wir sagen Danke für 10.000 Fans!

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Pause

Laut einer Umfrage der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) lässt jede/r vierte Beschäftigte zwischen 18 und 24 Jahren häufig die Pause sausen. Dabei sind die Ruhezeiten gesetzlich festgelegt und wer mehr als sechs Stunden täglich arbeitet, muss zwischendurch mindestens 30 Minuten Pause machen. Wie sieht das bei euch aus? Verzichtet ihr auch auf eure Pause, weil ihr sonst euer Arbeitspensum nicht schafft?

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UV-Strahlenbelastung in Berufen

Gerade jetzt im Sommer solltet ihr eure Haut vor der Sonne gut schützen! Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) hat im Rahmen eines Forschungsprojektes erstmalig detaillierte Belastungsdaten für die verschiedensten Tätigkeiten in Außenbereichen gesammelt und ausgewertet. Seht selbst, wie stark sonnenbelastet welche Berufe tatsächlich sind.

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Aufgepasst: Stromunfall

Aufgepasst: Da sich Beschwerden nach einem Stromunfall erst Stunden oder Tage nach einem Stromschlag äußern können, sollte man nach jedem Stromunfall einen Arzt aufsuchen. Denn nur der Mediziner kann beurteilen, wie schwer die Verletzung wirklich ist.

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