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Pressebilder

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Superhelden gegen Stromunfälle

In vielen Unternehmen sind Elektrofachkräfte unverzichtbar. Sie warten Maschinen und Anlagen und halten sie instand oder beseitigen Störungen. Dabei kommt es immer wieder zu Unfällen mit elektrischem Strom. Allein in den Mitgliedsunternehmen der BG ETEM ereigneten sich 2019 über 4.000 Stromunfälle, Tendenz steigend. So ist in den vergangenen fünf Jahren die Anzahl der Stromunfälle um 20 Prozent angestiegen. Etwa die Hälfte der Unfälle ist darauf zurückzuführen, dass fundamentale Sicherheitsregeln missachtet werden. Grund genug für die BG ETEM, jetzt in die Offensive zu gehen.

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Moderne Mobilität auf dem Weg zur Arbeit

Brauche ich ein eigenes Auto oder ist Carsharing ausreichend? Fahre ich lieber Fahrrad oder E-Scooter? Was muss ich wissen, bevor ich ein E-Mobil bediene? Oder ein mir fremdes Firmenfahrzeug nutze? In der aktuellen Ausgabe von etem 5.2020 - Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung der BG ETEM wird ausführlich über die Kampagne www.wie-kommst-du-an.de und moderne Formen der Mobilität berichtet. (Bild: DVR/SW Media)

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BG ETEM für KI-Projekt ausgezeichnet

Wenn Arbeits- und Wegeunfälle durch betriebsfremde Dritte verursacht werden, versucht die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) die Verursacher in Regress zu nehmen. Die Mitgliedsbetriebe der BG ETEM werden so von Kosten entlastet. Seit Kurzem wird die Regressabteilung der BG ETEM durch künstliche Intelligenz (KI) unterstützt. Dafür wurde die BG ETEM jetzt bei dem 19. eGovernment-Wettbewerb mit dem ersten Preis in der Kategorie "Bestes Projekt zum Einsatz innovativer Technologien 2020" ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 22. September in Berlin statt. [Auf dem Foto von links: Franz Schaufler, Volker Reim (beide BG ETEM), Dr. Sebastian Gottwald (anacision), Jörg Botti, Dr. Johannes Hüdepohl (beide BG ETEM), Markus Frohnwald (anacisison)] (Foto: Andrew Graumann)

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Nudging im Arbeitsschutz: Kostenfreies Whitepaper der BG ETEM

Nicht erst seit der Corona-Pandemie fragen sich Verantwortliche in Unternehmen, wie sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu bringen können, sich sicher zu verhalten. Vorschriften und Verbote oder der sprichwörtliche "erhobene Zeigefinger" haben oft nicht den gewünschten Effekt. Abhilfe verspricht ein neues Instrument: Nudging. Die BG ETEM bietet ein kostenloses Whitepaper dazu an.

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BG ETEM: Keine Quarantäne mehr bei Filmproduktionen

Die Corona-Pandemie ist noch immer auch für die Produktion von Filmen eine große Herausforderung. Eine Reihe von Schutzmaßnahmen sind einzuhalten, um die Sicherheit und Gesundheit aller Beteiligten sicherstellen zu können. Nun gibt es eine wichtige Änderung: Ab sofort sind keine pauschalen präventiven Quarantänemaßnahmen mehr erforderlich. Stattdessen verweist die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) auf ein Schutzkonzept mit drei Schutzstufen. (Foto: iStock.com/powerofforever)

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Ergänzende Gefährdungsbeurteilung: App verbessert

Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) hat für ihre Mitgliedsbetriebe eine App für Smartphones und Tablet-Computer entwickelt. Sie ermöglicht es, ergänzende Gefährdungsbeurteilungen zu erstellen und unterstützt die Durchführung der Maßnahmenkontrolle. Die App liegt jetzt in der vierten aktualisierten und erweiterten Version vor.

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5 Tipps für mehr Sicherheit beim Radfahren

Radfahren ist gesund, entlastet die Umwelt und schafft Platz auf den Straßen. Immer mehr Arbeitnehmer, gerade in Großstädten, nutzen das Rad auf dem Weg zur Arbeit. Und das birgt natürlich Gefahren. Darüber, was Arbeitgeber zu mehr Verkehrssicherheit ihrer Mitarbeitenden beitragen können, informiert die aktuelle Ausgabe von "etem" 3.2020 - Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung der BG ETEM. (Bild: connel_design/stock.adobe.com)

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Im Sommer wird es gefährlich für die Haut

Ob im Beruf oder in der Freizeit - die Haut ist besonders in den Sommermonaten und vor allem im Freien starken Belastungen ausgesetzt. Viele Menschen gehen immer noch zu sorglos mit dem Hautkrebsrisiko um. Die BG ETEM räumt in der aktuellen Ausgabe ihrer Versichertenzeitung "impuls" mit einigen Mythen auf und gibt Tipps, wie sich jeder schützen kann. (Bild: Stock.adobe.com)

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BG ETEM definiert branchenspezifische Umsetzung des SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards für die Filmproduktion

Das Coronavirus setzt auch der Filmindustrie zu. Wie können aktuell Filme produziert werden, ohne die Beteiligten der Gefahr einer Infektion auszusetzen? Die BG ETEM hat dazu Empfehlungen erarbeitet, die auf dem SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales beruhen. (Bild: istockphoto.com/guruXOOX)

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BG ETEM: Finanzielle Stabilität entlastet Betriebe

Der Vorstand der BG ETEM hat am 15. Mai den Beitragsfuß für 2019 beschlossen. Erstmals erfolgte der Beschluss wegen der Corona-Pandemie mithilfe von Videokonferenzen und einer anschließenden schriftlichen Abstimmung. Der Beitragsfuß für die Eigenumlage der BG ETEM wurde dabei auf 2,82 festgelegt. Er bleibt damit gegenüber den beiden Vorjahren unverändert. Der Beitragsfuß ist eine Rechengröße, die gemeinsam mit der Gefahrklasse des Betriebes und seiner Lohnsumme zur Berechnung der Beitragshöhe dient. (Bild: Anika Büssemeier)

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Was Chefs für Verkehrssicherheit tun können

In Zeiten von Corona nutzen die Deutschen zunehmend das Fahrrad als Beförderungsmittel zum Arbeitsplatz. Andere gehen zu Fuß. Aber unabhängig davon, wie man zur Arbeit kommt, etwas ist für alle wichtig: Verkehrssicherheit. Deshalb suchen viele Unternehmen nach Hilfe, wie sie ihre Mitarbeiter unterstützen können. In der aktuellen Ausgabe des Magazins "etem" der BG ETEM wird ausführlich erklärt, was Verantwortliche in Unternehmen zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr beitragen können. (Bild: Halfpoint/ stock.adobe.com)

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Stöpsel ins Ohr - wie es richtig geht

Ob am Arbeitsplatz oder in der Freizeit - das Gehör kann sehr leicht geschädigt werden. Dabei kann man sich so einfach vor Lärm und gesundheitsgefährdenden Frequenzen schützen. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) zeigt in ihrer aktuellen Versichertenzeitung "impuls", wie man Schaumstoffstöpsel für die Kurzanwendung richtig einsetzt, um einen optimalen Schutz des Gehörs zu gewährleisten. (Bild: Alexander Kuffner)

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Sicherheitsrisiko Leiter - 5 hilfreiche Tipps

Nicht alle Beschäftigten arbeiten zurzeit im Homeoffice. Gerade im produzierenden Gewerbe muss die Arbeit weitergehen. Deshalb bleibt auch in Corona-Zeiten der klassische Arbeitsschutz ein wichtiges Thema, zum Beispiel, um Unfällen im Zusammenhang mit Leitern vorzubeugen. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) gibt in ihrer Zeitschrift "impuls" hilfreiche Tipps, um Leiterunfällen vorzubeugen. Diese Tipps sind auch für alle hilfreich, die zu Hause beim Heimwerken auf eine Leiter steigen. (Foto: Paolese/stock.adobe.com)

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Homeoffice: BG ETEM unterstützt alle Unternehmen mit Lernmodulen

Die Corona-Krise stellt Unternehmen aktuell vor große Herausforderungen. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten inzwischen von zu Hause aus. Damit stellt sich für die Verantwortlichen in den Unternehmen die Frage, wie sie die notwendigen Schulungen im Arbeitsschutz durchführen, wenn viele Beschäftigte gar nicht mehr im Betrieb sind. (Foto: BG ETEM)

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Ohrstöpsel, Schutzbrille, Helm & Co.

Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist an vielen Arbeitsplätzen erforderlich. Sie kann Leben retten und Gesundheit erhalten. PSA gibt es in stylischen, modernen und individuellen Varianten. Aber bei Auswahl und Verwendung sind auch einige Punkte zu beachten. In der aktuellen Ausgabe von etem 1.2020 - Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung der BG ETEM wird erklärt, welches die richtige PSA ist, wie sie angepasst wird, wer diese herstellt, wie sie zu pflegen ist und wann sie erneuert werden sollte. (Foto: BG ETEM, Felix Schmitt)

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Biotop Kaffeeküche

Alle benutzen sie, keiner fühlt sich verantwortlich. Die Kaffeeküche verkommt in allzu vielen Unternehmen zur reinsten Brutstätte von Bakterien und Keimen. Dabei lässt sich das so leicht vermeiden. Wie das gelingen kann, verrät die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) in ihrer aktuellen Zeitschrift "impuls". (Foto: A. Kuffner/ DuMont Rheinland)

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Social Media für den Arbeitsschutz nutzen - kostenfreies Whitepaper der BG ETEM

Diskussionen in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter bestimmen häufig die öffentliche Meinung. Wer in den sozialen Medien nicht präsent ist, hat kaum eine Chance, gehört zu werden. Soziale Medien bieten die Möglichkeit, sich zu vernetzen und Themen voranzutreiben. Das ist auch für Arbeitsschützerinnen und Arbeitsschützer interessant.

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Psychische Belastung am Arbeitsplatz

Fachkräftemangel ist derzeit ein großes Thema. Es lohnt sich für Unternehmen, in die Gesundheit der eigenen Mitarbeiter zu investieren und vorzubeugen. Dass das möglich ist, zeigt Unternehmer Stefan Mail. Er hat in seinem Betrieb erfolgreich einen Workshop zur Gefährdungsbeurteilung der psychischen Belastung am Arbeitsplatz durchgeführt. In etem 6.2019 wird dieses Best-Practice-Beispiel vorgestellt. (Foto: BG ETEM, Moritz Küstner)

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Grippeimpfung und Hautpflege im Winter

Vorbeugen statt Flachliegen. In der nasskalten Jahreszeit mit überheizten Räumen steckt man sich schnell in Bus, Bahn oder am Arbeitsplatz an. Die BG ETEM gibt in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift "impuls" hilfreiche Tipps zum Vorbeugen von Erkältungen, Grippe und Hautproblemen im Winter. --- Die Verwendung dieses Bildes ist nur in Verbindung mit der unten verknüpften Pressemitteilung und nicht zu anderen Zwecken gestattet. (Foto: deagreez/stock.adobe.com)

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136 Millionen Euro gegen Unfälle und Berufskrankheiten - Vertreterversammlung der BG ETEM beschließt Haushalt für 2020

Eineinhalb Milliarden Euro - so viel Geld hat die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) für 2020 eingeplant. Das geht aus dem Haushaltsplan vor, den die Vertreterversammlung der BG ETEM am 5. Dezember in Köln beschlossen hat.

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Tipps bei Müdigkeit im Job

Schlecht geschlafen? Gegen die Müdigkeit helfen bestimmt ein paar Kaffee oder Energydrinks! Doch das ist leider genau falsch und schützt am Ende nicht vor Sekundenschlaf oder müdigkeitsbedingter Nachlässigkeit im Job. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) gibt fünf hilfreiche Tipps zum Wachbleiben, die jederzeit und überall einsetzbar sind.

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Telematiksysteme in Dienstwagenflotten

Telematiksysteme tragen zur Verkehrssicherheit bei, etwa, wenn bei einem Unfall ein Notruf automatisch abgesetzt wird. Gleichzeitig werden sensible Daten erfasst. In der Ausgabe von etem 5.2019 - Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung der BG ETEM werden die drei Telematiksysteme vorgestellt mit deren Nutzen in Bezug auf Verkehrssicherheit und mögliche Nachteile beispielsweise in Bezug auf Datenschutz.

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Wie gefährlich sind E-Scooter wirklich? BG ETEM lässt Fahrtests von Stuntleuten machen.

Seit dem Sommer dürfen E-Scooter im Straßenverkehr benutzt werden, und in vielen deutschen Großstädten gehören sie inzwischen zum Straßenbild. Seit ihrer Zulassung steigen aber auch die Unfallzahlen mit dem neuen Verkehrsgerät. Grund genug für die BG ETEM den Unfallursachen auf den Grund zu gehen. (5 Bilder als ZIP-Datei)

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Leben retten ohne Angst

Zu viele Deutsche wissen zu wenig über Erste-Hilfe-Maßnahmen. Hinzu kommt die Angst, etwas falsch zu machen. Der letzte Erste-Hilfe-Kurs liegt oft mehr als 10 Jahre zurück. Und dann kursiert jede Menge gefährliches Halbwissen in den Köpfen der potentiellen Ersthelfer. Die BG ETEM klärt über sechs große Erste-Hilfe-Mythen auf.

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Sicherer mit Lkw-Abbiegeassistenten

37 Unfälle des Jahres 2017 mit Beteiligung von Lastkraftwagen und Fahrrädern endeten für die Radfahrer tödlich. Besonders das Rechtsabbiegen und die toten Winkel bergen die größten Gefahren. Um schwere Unfälle dieser Art künftig zu vermeiden, werden zunehmend Abbiegeassistenten eingesetzt. In der aktuellen Ausgabe von etem 4.2019 werden verschiedene Systeme von Abbiegeassistenten für neue Lkw-Typen und zum Nachrüsten vorgestellt. (Quelle: BG ETEM)

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Mit dem Präventionspreis hoch hinaus

Alle zwei Jahre zeichnet die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) für besondere Leistungen in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aus. Jetzt startet die nächste Runde: Bis zum 15. Januar 2020 können sich die Mitgliedsbetriebe der BG ETEM mit Projekten und Maßnahmen bewerben, die Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit vorangebracht haben. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an dem Projekt beteiligt waren, gibt es wertvolle Sachpreise.

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BG ETEM hat jetzt vier Millionen Versicherte

Die BG ETEM hat im Jahr 2018 erstmals die Marke von vier Millionen Versicherten übersprungen. Gegenüber 2017 ist das ein Zuwachs von fünf Prozent. Aufaddiert verdienten die vier Millionen Beschäftigten rund 132 Milliarden Euro. Das ist immerhin ein Plus von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Diese Zahlen gehen aus dem Jahresbericht hervor, den die BG ETEM am 28. Juni anlässlich ihrer Vertreterversammlung in Berlin vorgelegt hat.

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Zweiradunfall - Was kann davor schützen?

Ob auf dem Weg zur Arbeit oder bei einer Spritztour am Wochenende: Roller- und Motorradfahren sind in der schönen Jahreszeit beliebt, doch das Unfallrisiko gegenüber Autofahren ist 16 Mal höher. Neben einem Sicherheitscheck des Zweirads sind defensives und vorausschauendes Fahren lebenswichtig, aber vor allem auch eine gute Schutzausrüstung. Die BG ETEM gibt in ihrer aktuellen Zeitung "impuls" 03/2019 Tipps zum sicheren Fahrverhalten und zu angemessener Schutzkleidung. (Bild: Jörg Hüttenhölscher/stock.adobe.com)

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Ein Unfall im Betrieb: Was ist zu tun?

Viele Menschen haben zum Glück noch nie einen Arbeitsunfall erlebt. Das kann sich aber ganz plötzlich ändern. Wann muss man einen Arbeitsunfall bei der Berufsgenossenschaft melden? Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) informiert in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitung "impuls" 02/2019. (Bild: wellphoto/stock.adobe.com)

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Verkehrssicherheit: Laden ohne Risiko - so geht's

Wer seine Ladung nicht ausreichend sichert, handelt fahrlässig. Schlechtes oder falsches Sichern von Ladung auf dem Dach oder im Innenraum eines Fahrzeugs kann schwere Unfälle verursachen, egal ob man beruflich Material transportiert oder privat mit seinen Möbeln umzieht. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) klärt in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift "impuls" 01/2019 zum Thema Ladungssicherung auf. (Bild: Alexander/stock.adobe.com)

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Rehabilitation von Querschnittgelähmten: Exoskelett für neues Lebensgefühl

Seit einem Unfall auf dem Arbeitsweg saß Thorsten Röhrmann als Querschnittgelähmter im Rollstuhl, bis das Unmögliche wahr wurde: Endlich wieder stehen und gehen können. Doch der Weg zum eigenen Exoskelett ist sehr aufwendig. Sowohl medizinische als auch mentale Voraussetzungen müssen beim Patienten gegeben sein. (Foto: Felix Schmitt, Frankfurt)

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Fachtagung Textil und Mode der BG ETEM: Sicherheit und Gesundheit im Fokus

Zur Fachtagung Textil und Mode lädt die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) wieder Betriebsleiterinnen und -leiter, Betriebsräte sowie Fachkräfte für Arbeitssicherheit ein.

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Neue Plakatserie: Provozieren für die Sicherheit

Markante Farben, ikonische Bilder und starke Sprüche - so wirbt die neue Plakatserie der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Die ZIP-Datei enthält das Plakat und ein weiteres GIF.

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Neue Seminare zur Präventionskultur

Für Unternehmen zahlt es sich aus, Sicherheit und Gesundheit zu einem zentralen Wert ihrer Kultur machen. Das ist die Botschaft der Kampagne "kommmitmensch", mit der die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) bei ihren Mitgliedsbetrieben für die Entwicklung einer Kultur der Prävention wirbt. "Wir wollen, dass sich Führungskräfte und Mitarbeiter in allen Situationen bewusst für Sicherheit und Gesundheit entscheiden", erläutert Dr. Just Mields, Arbeitspsychologe bei der BG ETEM. Bei der Kulturentwicklung unterstützt die BG ETEM ihre Mitgliedsbetriebe mit einer Reihe von Werkzeugen und einem Beratungsangebot. Neu im Angebot sind jetzt ein Grund- und ein Aufbauseminar zur Präventionskultur. Es kann ab sofort gebucht werden.

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Tipps gegen Wintermüdigkeit und Schlafmangel

Müdigkeit hat verschiedene Ursachen. Im Winter schüttet der Körper wegen Tageslichtmangels vermehrt das "Schlafhormon" Melatonin aus, weshalb man im Schnitt eine halbe Stunde mehr Schlaf benötigt. Doch unabhängig von der Winterzeit schlafen die Deutschen grundsätzlich schlecht und zu wenig. Das kann fatale gesundheitliche Folgen haben bis hin zu der Begünstigung einer Alzheimererkrankung und zu einem vermehrten Unfallrisiko auf Straßen und am Arbeitsplatz führen. Die BG ETEM klärt zum Thema Wintermüdigkeit sowie den Folgen von Schlafmangel in ihrer aktuellen Versichertenzeitung "impuls 06/2018" auf und gibt hilfreiche Tipps, fit und gut ausgeschlafen durch den Winter zu kommen. (Foto: vchalup/stock.adobe.com)

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Gefährdungsbeurteilung: Auf der sicheren Seite

In Zeiten des Arbeitskräftemangels ist es besonders wichtig, dafür Sorge zu tragen, dass Arbeitssicherheit in Betrieben gelebt, Leben und Gesundheit der Mitarbeiter geschützt und Schadensfälle verhindert werden. Die sogenannte Gefährdungsbeurteilung stellt die grundlegende Basis in der betrieblichen Prävention dar. Prävention erhält nicht nur die Gesundheit, sondern spart auch Geld: 400 Euro kostet Unternehmen nach Schätzungen ein Ausfalltag im Durchschnitt. (Foto: Gorodenkoff Productions OU/Fotolia)

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BG ETEM: Haushalt für 2019 beschlossen

Die Vertreterversammlung der BG ETEM hat am 5. Dezember in Berlin den Haushaltsplan der Berufsgenossenschaft für 2019 beschlossen. Der Plan sieht Ausgaben in Höhe von 1,473 Milliarden Euro vor. Davon entfällt mit insgesamt 949 Millionen Euro der Löwenanteil auf Rehabilitations- und Entschädigungsleistungen. Davon werden unter anderem Ausgaben für die medizinische Heilbehandlung sowie für Renten und Verletztengeld bezahlt. 131 Millionen Euro werden 2019 in die Prävention investiert. Dazu zählen die Beratung und Aufsicht in den Mitgliedsunternehmen, Forschungsprojekte, Seminare und Informationsmedien. (Foto: Anika Büssemeier)

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Niesen für Fortgeschrittene

Die Saison ist eröffnet! Bis Februar/März oder länger besteht erhöhte Ansteckungsgefahr mit dem Influenza-Virus, dem Erreger der Grippe. Aber auch Erkältungsviren haben Hochsaison. Sie werden extrem leicht durch Tröpfchen übertragen. Bereits durchs Sprechen, aber auch durch Husten, Niesen oder Händereichen werden die Tröpfchen weiterverbreitet. Beschäftigte können durch "richtiges" Niesen der Verbreitung Einhalt gebieten. Die BG ETEM klärt zum Thema Gesundheit in der kalten Jahreszeit in ihrer Versichertenzeitung "impuls 05/2018" auf. (Foto: ©master1305 - stock.adobe.com)

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Arbeitsschutz: Mit der "Nudging-Methode" positiv verstärken

Das englische Wort "nudge" bedeutet anstupsen. Die danach benannte Nudging-Methode lenkt Menschen fast automatisch - mit einfachen Hilfen - zum erwünschten Handeln. Menschliches Verhalten wird damit vorhersagbar beeinflusst. Wie das "Anstupsen" im Bereich Arbeitssicherheit in Betrieben angewandt werden kann und positive Effekte dadurch erzielt werden, erklärt Dr. Christine Gericke, Arbeitspsychologin, in der aktuellen Ausgabe von etem 5.2018. Kreativworkshops sollen bei der Umsetzung der Nudging-Methode helfen, um beispielsweise Unfallsituationen zu analysieren und im Team kreative Ideen für die praktische Umsetzung von Arbeitssicherheit im eigenen Betrieb zu entwickeln. (Foto: Dagmar Brunk/BG ETEM)

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Ordentliche Arbeitsplätze sind sicherer

Wie wirkt sich äußeres Chaos auf das Verhalten und die innere Einstellung von Menschen aus? Prof. Hiltraut Paridon, Psychologin an der Hochschule für Gesundheit in Gera, berichtet von einer wissenschaftlichen Studie, dass ein chaotisches Umfeld vermutlich unkontrollierte bzw. maßlosere Verhaltensweisen begünstigt. Ihre These überträgt sie auf das Feld der Arbeitssicherheit und konstatiert: "Wir müssen eine gesunde und sichere Arbeitsumgebung schaffen, um die Arbeitssicherheit in Unternehmen zu verbessern." Wie sie zu ihren interessanten und innovativen Resultaten kommt, ist ausführlich in der aktuellen Ausgabe von etem 04.2018 der BG ETEM nachzulesen. (Foto: Anika Büssemeier)

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"Oben ohne" nie in die Sonne!

Jeder weiß, dass Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor vor gefährlicher UV-Strahlung schützt und daher auch konsequent einzusetzen ist. Doch nur wenige wissen, wie wichtig es ist, auch an die passende Kopfbedeckung zu denken. Und das betrifft jeden! Bild: Thinkstock.de/iStock/Irina_Strelnikova; Jane_Kelly; airdone; Ylivdesign/ Creative DuMont Rheinland/Sandra Burkert

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Keiner gewinnt allein

Sportler und Beschäftigte in Unternehmen arbeiten dann gut und erfolgreich, wenn Trainer oder Führungskräfte sie richtig motivieren. Der Sportpsychologe Prof. Hans-Dieter Hermann berät seit 25 Jahren Unternehmen, seit 2004 auch die deutsche Fußball-Nationalelf. Seine These: Nur gute Führung bringt auch langfristig Erfolg. Das komplette Interview mit ihm rund um Jogi Löws Team ist in der aktuellen Ausgabe von etem 03/2018 - Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) erschienen.

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Per Klick zum richtigen Hand- und Hautschutz …

Hauterkrankungen nehmen Platz 1 unter den beruflich bedingten Erkrankungen ein. Hautschädigende Stoffe können den Säureschutzmantel auf der obersten Hautschicht zerstören oder Allergien auslösen. Häufig führt das zu Handekzemen, die man an Erscheinungen wie Entzündungen der äußeren Haut, Juckreiz, Rötung, Bläschenbildung, Schuppung sowie Bildung von Schrunden und Rissen erkennt.

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BG ETEM legt Bilanz vor - Unfallentwicklung stagniert: Suche nach neuen Wegen

1,4 Prozent weniger Arbeitsunfälle und ein Prozent mehr Unfälle auf dem Arbeitsweg. Das ist die Bilanz der BG ETEM für 2017. Damit setzt sich ein langjähriger Trend fort, und es stellt sich immer drängender die Frage, ob Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz ausgereizt sind. (Foto: Gaby Ahnert)

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Präventionspreis der BG ETEM

Betriebe haben gute Ideen für Sicherheit und Gesundheit - sechs Unternehmen erhalten Präventionspreis der BG ETEM. (Foto: Gaby Ahnert)

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BG ETEM will Unternehmen zu Sicherheit und Gesundheit lotsen

Fraunhofer-Institut entwickelt Kampagnen-Werkzeuge: Unter dem Titel "kommmitmensch" wirbt eine Kampagne der gesetzlichen Unfallversicherung dafür, Sicherheit und Gesundheit zu einem zentralen Wert im Unternehmen zu machen. Die BG ETEM unterstützt die Kampagne und hat ein spezielles Präventionsangebot entwickelt.

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Unternehmen ausgezeichnet - Verena Bentele und Karin Jung übergeben Rehapreis der BG ETEM

Mit dem Rehabilitationspreis für vorbildliche Wiedereingliederung zeichnet die BG ETEM das Unternehmen Antriebstechnik Saftig aus dem rheinland-pfälzischen Plaidt aus. Den Preis übergaben die scheidende Behinderten-Beauftragte der Bundesregierung, Verena Bentele, und Karin Jung, Vorsitzende der Vertreterversammlung der BG ETEM am 09.05.2018 in Dresden. Auf dem Bild von links: Manuel Sebastinany, Antriebstechnik Saftig GmbH, Hans-Peter Kern, BG ETEM, Nico Saftig, Karin Jung, BG ETEM, Verena Bentele, Dr. Bernhard Ascherl, BG ETEM, Michael Thum, Antriebstechnik Saftig GmbH (Foto: Stephan Floss/BG ETEM)

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Safeday 2018 - mehr Sicherheit für Schüler, Azubis und junge Erwachsene

Gerade junge Berufstätige unter 25 Jahren unterschätzen Gefahren im Arbeitsalltag und die Risiken von Wegeunfällen. Der von der Internationalen Arbeitsorganisation, ILO, ausgerufene World Day for Safety and Health at Work (SafeDay) am 28. April 2018 soll daran erinnern, wie wichtig Gesundheit und Sicherheit für diese junge, oft unerfahrene Zielgruppe sind. (Bild: IMFP)

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Die fünf populärsten Irrtümer im Straßenverkehr

"Wie war das noch mal ...?" - Millionen von Verkehrsteilnehmern, die seit Jahrzehnten den Führerschein besitzen, sind sich unsicher. Im Laufe der Jahre hat sich unmerklich ein gefährliches Halbwissen eingeschlichen. Die BG ETEM räumt in seiner aktuellen Versichertenzeitschrift "impuls" 02/2018 mit den fünf populärsten Irrtümern im Straßenverkehr auf. (Bild: Sanne Berg/iStock/Thinkstock)

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Neun von zehn Unfällen vermeidbar

Besonders Fußgänger sind bei Dunkelheit im Straßenverkehr gefährdet: Neun von zehn Pkw-Fahrern geben laut einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) nach einem Unfall an, den Fußgänger nicht gesehen zu haben. Bei Tage trifft das nur auf einen von zehn zu. Dabei ist es so einfach, mit reflektierender und heller Kleidung für mehr Sichtbarkeit zu sorgen und Leben zu schützen.

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Austicken ist so Neunziger

Unfallkassen und Berufsgenossenschaften veröffentlichen neuen Social-Media-Clip ihrer Präventionskampagne kommmitmensch zum Thema Fehlerkultur.

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Unfallkassen und Berufsgenossenschaften veröffentlichen neuen Social-Media-Clip ihrer Präventionskampagne kommmitmensch zum Thema Fehlerkultur.

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Haut im Winter besonders schützen

Gerötete, schuppige Haut, die spannt und juckt, oft schmerzt und sogar aufreißt - viele haben jetzt Probleme mit ihren Händen. Der Grund: Die trockene Luft draußen und drinnen entzieht der Haut Feuchtigkeit. Dagegen muss schnell etwas getan werden. Ansonsten bleibt das lästige und oft schmerzhafte Phänomen so lange bestehen, bis wieder T-Shirt-Wetter herrscht. Das berichtet die BG ETEM in der neuen Ausgabe ihrer Versichertenzeitung "impuls". (Bild: Chesire Cat/iStock/Thinkstock.de)

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Arbeitsschutz auf einen Blick: Alles was ein Kleinbetrieb wissen muss

Das neu aufgelegte Unternehmenshandbuch "Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Kleinbetrieb" bietet auf 92 Seiten einen gut strukturierten Überblick speziell für Betriebe bis 50 Beschäftigte.

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Auf Notfälle vorbereiten

Ersthelfer können Leben retten - zu Hause, im Straßenverkehr und im Betrieb. Doch worauf ist zu achten? Die BG ETEM gibt Tipps für Unternehmen und Beschäftigte. (Illustration: wdv/E. Nohel)

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Aber bitte mit Abstand

Auf deutschen Straßen herrscht ein heikles Miteinander: Radler werden oft viel zu eng von Autofahrern überholt. Dies führt immer wieder zu brenzligen Situationen und schweren Unfällen. Aber: Wie viel Abstand muss eigentlich sein? Dies erklärt die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) in der neuen Ausgabe ihrer Versichertenzeitung "impuls". (Bild: Alexander Kuffner)

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Die Arbeit ins rechte Licht rücken

Tageslicht wirkt sich positiv auf Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit aus, ist ungleich intensiver als künstliche Beleuchtung und spielt eine wichtige Rolle für die innere Uhr. Daher sollte es an den Arbeitsplätzen so gut wie möglich genutzt werden. Darauf weist die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) in der neuen Ausgabe ihrer Versichertenzeitung "impuls" hin. (Bild: level17/istock/Thinkstock)

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Unfälle im Betrieb: Besser jeden kleinen Kratzer eintragen

Egal ob großer oder kleiner Kratzer, Missgeschick oder größere Verletzung: Sie sollten ins Verbandbuch eingetragen werden. Nur so sind Beschäftigte auf der sicheren Seite, falls später Fragen zum Versicherungsschutz auftauchen. (Bild: azerberber/Istock/Thinkstock.de)

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BG ETEM sucht pfiffige Ideen und gute Lösungen

Der Präventionspreis der BG ETEM startet in eine neue Runde. Bis zum 31. Januar 2018 können sich die Mitgliedsbetriebe der BG ETEM mit Projekten und Maßnahmen bewerben, die Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit voran gebracht haben. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an dem Projekt beteiligt waren, gibt es wertvolle Sachpreise.

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Geflüchtete im Betrieb - Herausforderung für den Arbeitsschutz

Die deutsche Wirtschaft bemüht sich nach Kräften, geflüchtete Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Damit fachliche oder sprachliche Lücken nicht zum Gesundheitsrisiko werden, lernen sie in vielen Unternehmen, warum Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit so wichtig ist. Das Magazin "etem" zeigt an einem Beispiel, wie beide Seiten diese Herausforderung angehen. (Foto: Lutz Schmidt)

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Brandgefahr im Büro: Wenn es brenzlig wird

Geräte wie Wasserkocher und Kaffeemaschinen gehören zu den Brandgefahren Nummer eins, auch im Büro. Kurzschlüsse und Schwelbrände sind keine Seltenheit - vor allem, da einige wohl eher ältere "Schätzchen" von zuhause mit in die Firma nehmen. Aber ist das überhaupt erlaubt? Und worauf muss dabei geachtet werden? Darüber informiert die BG ETEM im neuen "impuls - die Zeitung für alle Beschäftigen". (Foto: Chris6/Thinkstock)

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Ladung richtig sichern: Erst organisieren, dann transportieren

Schlecht gesicherte Ladung stellt ein hohes Unfallrisiko dar. Das Magazin "etem" zeigt, wie Betriebe für einen sicheren Transport sorgen können. (Foto: iStock/Tramino)

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Raus aus der Stressfalle

Jeder zehnte leidet psychisch oder körperlich an den Folgen von Stress. Er ist laut dem Wissenschaftlichen Institut der AOK der Grund für knapp jeden zehnten Krankheitstag in Deutschland. Was tun, wenn man sich in Job und Alltag überfordert fühlt? Hierzu gibt die BG ETEM wertvolle Tipps im neuen "impuls - die Zeitung für alle Beschäftigten". (Foto: Creatas Imagaes/Thinkstock.de)

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Gesundheit als Führungsziel

Wenn Unternehmerinnen und Unternehmer die Gesundheit ihrer Beschäftigten fördern wollen, müssen sie mit gutem Beispiel vorangehen. Die BG ETEM unterstützt Vorgesetzte mit Tipps zu einem gesundheitsgerechten Führungsstil. (Foto: biker3/Fotolia)

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Nach dem Crash



Laut Statistischem Bundesamt pendeln 60 Prozent aller Deutschen zu ihrem Arbeitsplatz. Das Gros von ihnen mit dem Auto. Das tägliche Risiko eines Unfalls ist hoch. Aber was tun, wenn es wirklich mal gekracht hat? Hierzu gibt die BG ETEM wertvolle Tipps im neuen "impuls - die Zeitung für alle Beschäftigen".

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BG ETEM setzt auf eine Karte

Ihren Mitgliedsunternehmen bietet die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) jetzt eine Versichertenkarte an. Diese Karte können die Betriebe an ihre Beschäftigten verteilen.

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Psychische Belastungen: Lob für Handlungshilfe zur Gefährdungsbeurteilung

Das Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG) hat die Handlungshilfe "Gemeinsam zu gesunden Arbeitsbedingungen" der BG ETEM überprüft und dabei eine hohe Akzeptanz und Zufriedenheit ermittelt. Der gesamte Prozess, die Verständlichkeit und auch die Broschüre selbst wurden positiv bewertet.

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Stressfrei pendeln

Jeder zweite Deutsche fährt täglich mit dem Pkw zur Arbeit und erreicht regelmäßig den Adrenalin-Level eines Kampfjetpiloten. Wie der Stress nicht zu groß wird, berichtet die BG ETEM im neuen "impuls - die Zeitung für alle Beschäftigen". (Foto: alexandragl1/iStock/Thinkstock.de)

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Pflichtübung mit Eventcharakter

Die BG ETEM gibt praktische Tipps, wie Unternehmer die Unterweisung interessanter gestalten und so für mehr Sicherheit sorgen können. (Foto: Media Bakery)

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BG ETEM hat weniger Geld ausgegeben

Die Vertreterversammlung der BG ETEM beschließt am 09.12.2016 den Haushalt für das Jahr 2017. Foto: Tilman Lothspeich

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Oft zählen Sekunden

Fußgänger und Radfahrer mit dunkler Kleidung sind für Autofahrer in der Dämmerung praktisch unsichtbar. Reflektierende Elemente auf Jacken und Hosen erhöhen nicht nur die Sichtbarkeit im Straßenverkehr, sie können lebensrettend sein. Die Fakten liefert die BG ETEM im neuen "impuls". (Foto: trendobjects)

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Neuer Schulungswagen für die BG ETEM: Mobiler Schulungsservice für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

Am 9. November wurde der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) in Köln ein neuer Schulungswagen übergeben. Mit dem Schulungswagen besucht die BG ETEM Mitgliedsunternehmen, um Beschäftigte in Sachen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zu schulen. Für diese Schulungen ist die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) mit drei mobilen Unterrichtsräumen unterwegs, den Schulungswagen Nord, Süd und Ost. Der neue Schulungswagen wird vor allem in den östlichen Bundesländern eingesetzt werden. (Foto: Ralf Bauer)

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Gute Ideen für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz ausgezeichnet

Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) hat am 8. November im Kölner Schokoladenmuseum sechs mittelständische Unternehmen mit dem Präventionspreis ausgezeichnet. Der Preis wird seit 2008 alle zwei Jahre für vorbildliche Leistungen auf den Gebieten Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz verliehen. In jeder der sechs bei der BG ETEM versicherten Branchen wird jeweils ein 5.000 Euro dotierter Branchenpreis vergeben. (Foto: Andrea Enderlein)

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Proben Sie den Aufstand!

Allgemein gilt: Zu viel Sitzen ist schlecht für die Gesundheit - Aber lässt es sich überhaupt vermeiden? Die BG ETEM berichtet im neuen "impuls" darüber, wie dynamisches Sitzen Rückenbeschwerden entgegenwirken kann. Zudem gibt sie Tipps, wie mehr Bewegung selbstverständlich wird. (Foto: Rostislav_Sedlacek/ iStock/ Thinkstock.de)

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Lohnnachweis digital

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Sommer, Sonne, Risiko

Wer im Sommer viel unter freiem Himmel arbeitet, ist einer besonderen Gefahr ausgesetzt – der hohen UV-Strahlung. Über die Folgen für Haut und Augen und wie sich Beschäftigte schützen können, berichtet die BG ETEM im neuen „impuls“. (Foto: Andreas Karelias)

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Gesunde Beschäftigte - erfolgreicher Betrieb

In sieben Schritten zu gesunden Arbeitsbedingungen. BG ETEM bietet Online-Plattform zur Erfassung der psychischen Belastung. (Die Datei enthält drei Bilder)

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Logo des Internationalen Media Festivals für Prävention

Das Internationale Media Festival für Prävention (IMFP) findet im Rahmen des XXI. Weltkongresses für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit vom 3.-6. September in Singapur statt.

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International Media Award for Prevention

Mit dem International Media Award for Prevention werden Filme und Multimediaanwendungen anlässlich des Internationalen Media Festivals für Prävention (IMFP) ausgezeichnet. Das Festival findet im Rahmen des XXI. Weltkongresses für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit vom 3.-6. September in Singapur statt.

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Gut fürs Geschäft

Wachstum plus Sicherheit gleich mehr Erfolg. Das Magazin "etem" zeigt, wie integriertes Management in der Praxis funktionieren kann. (Fotos: Olaf Hermann)

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App-solut sicher investieren

Premiere: Auf der drupa stellt die BG ETEM ihre neue App zum Kauf sicherer Maschinen vor. (Auf dem Foto: Dr. Ralf Renninghoff) (Fotos: Dagmar Brunk)

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Aufprall ohne Knautschzone

Die BG ETEM berichtet im neuen "impuls" über das Pendeln mit dem Pedelec und erklärt, wie Unfälle mit diesen motorisierten Fahrrädern vermieden werden können. (Foto: Mihajlo Maricic / Getty Images)

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BG ETEM zeichnet Global Safety Textiles für gelebte Inklusion aus

Verleihung des Rehapreises der BG ETEM am 4. Mai 2016 in Dresden. Von links nach rechts: Ewald Stoll, Harald Keller, Karin Jung, alternierende Vorsitzende der BG ETEM Vertreterversammlung, Uwe Zimmermann, Geschäftsführer Global Safety Textiles GmbH, Markus Döbele, Christian Schnellbach. (alle Global Safety Textiles GmbH) (Foto: Stephan Floss)

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Betriebsziel Verkehrssicherheit

Magazin "etem" zeigt, was Unternehmen tun können, um die Sicherheit ihrer Beschäftigten im Straßenverkehr zu verbessern. (Foto: Ralf Gosch - Fotolia)

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Raus aus der Stressspirale

Die BG ETEM berichtet im neuen "impuls" über chronische Überbelastung durch Stress. Jeder zweite Beschäftigte klagt über hohen Termindruck. Nach Feierabend geht bei vielen der Stress weiter. Nicht selten ist er selbstverantwortet. (Foto: Getty Images/iStockphoto)

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Ein defektes Kabel: Zwei Tote

Die BG ETEM berichtet im neuen "Impuls" über die dramatischen Folgen eines Arbeitsunfalls - und erklärt, wie dieser hätte verhindert werden können.

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